Analyse
21:38 Uhr, 16.02.2024

BASF - Seit Mitte 2022 laufen Stabilisierungsversuche

Seit Januar 2018 bewegt sich die Aktie des weltgrößten Chemieunternehmens in einem Bärenmarkt. Die preisliche Maximalausdehnung der Korrektur bisher: -60%. Zudem zieht sich die Korrektur zeitlich nervtötend hin.

Erwähnte Instrumente

  • BASF SE
    ISIN: DE000BASF111Kopiert
    Kursstand: 46,590 € (XETRA) - Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung
    VerkaufenKaufen
  • BASF SE - WKN: BASF11 - ISIN: DE000BASF111 - Kurs: 46,590 € (XETRA)

Seit Juli 2022 gibt es relevante charttechnische Stabilisierungsversuche der Aktie. Juli bis September 2022 bildete sich ein Doppelboden aus, seit Januar 2023 korrigiert die Aktie in einem bullischen Flaggenmuster direkt unterhalb des grünen EMA100. Mittelfristig fungiert dieser gleitende Durchschnitt bei BASF als dynamische Barrierestruktur, die deckelt. Eines muss klar festgehalten werden: Solange BASF unterhalb dieses grünen EMAs notiert, ist der Korrekturmodus intakt. Mit dem dünnen grauen Prognosepfeil habe ich im Chart dieses Scenario skizziert. Das 50 EUR-Niveau stellt aus technischer Sicht die entscheidende Barriere nach oben dar. Steigt BASF auf Wochenschlusskursbasis überzeugend über 50 EUR an, generiert dies endlich ein erstes relevantes mittelfristiges Kaufsignal in Richtung 55 EUR. Das wäre in Bezug auf das große langfristige Chartbild ein wichtiger erster Schritt für diese Aktie für ein möglicherweise größeres Revival. Als aktiver Anleger, als Trader gilt es also unterhalb von 50 EUR noch zu beobachten und abzuwarten, bis das Kaufsignal konkret ausgebildet wird: Die Essenz des Warten-Könnens. Ohne konkretes Kaufsignal kein Trade!

Was jeder Anleger wissen sollte - Pflichtlektüre

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Über den Experten

Harald Weygand
Harald Weygand
Head of Trading

Harald Weygand entschied sich nach dem Zweiten Staatsexamen in Medizin, einer weiteren wirklichen Leidenschaft, dem charttechnischen Analysieren der Märkte und dem Trading, nachzugehen. Nach längerem, intensivem Studium der Theorie ist Weygand als Profi-Trader seit 1998 am Markt aktiv. Im Jahr 2000 war er einer der Gründer der stock3 AG und des Portals www.stock3.com. Dort ist er für die charttechnische Analyse von Aktien, Indizes, Rohstoffen, Devisen und Anleihen zuständig. Über die Branche hinaus bekannt ist der Profi-Trader für seine Finanzmarktanalysen sowie aufgrund seiner Live-Analysen auf Anlegerveranstaltungen und Messen.

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