Asiens Börsen stabilisieren sich zaghaft – Ölpreise im Blick
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Die wichtigsten Aktienmärkte in Fernost haben am Dienstag uneinheitlich tendiert. Nach den vorherigen Verlusten blieben die Bewegungen überschaubar; politische Unsicherheiten und hohe Ölpreise bremsten eine stärkere Gegenbewegung. Die Hoffnung auf eine schnelle Deeskalation der geopolitischen Lage schwindet.
In Südkorea und Japan reichte es zu leichten Gewinnen: Der Kospi legte um 0,7 Prozent zu, der Nikkei 225 stieg ebenfalls um 0,7 Prozent auf 67.743,50 Punkte. Die Veränderungen fielen damit moderat aus.
Im Fokus standen weiter die Entwicklungen im Nahen Osten und die anziehenden Ölpreise. Steigende Frachtkosten tragen zur Preisstärke bei. Zudem richten Marktteilnehmer den Blick auf die anstehenden US-Verbraucherpreise und mögliche Signale für weitere Zinsschritte der US-Notenbank.
In China überwogen Gewinne. Positive Handelsdaten mit stärker als erwarteten Zuwächsen bei Exporten und Importen stützten die Kurse: Der CSI-300-Index legte um 1,5 Prozent zu, der technologielastige Hang-Seng-Index gewann 0,8 Prozent.
In Australien schloss der Markt nahezu unverändert; der S&P/ASX 200 endete bei 8.808,50 Punkten.
