HYPOPORT - Rückläufiges Transaktionsvolumen im vierten Quartal
Mit einem Transaktionsvolumen von 74,8 Mrd. EUR auf der Immobilienfinanzierungsplattform Europace hat Hypoport das Geschäftsjahr 2025 mit einem Plus von 13 % abgeschlossen.
Mit einem Transaktionsvolumen von 74,8 Mrd. EUR auf der Immobilienfinanzierungsplattform Europace hat Hypoport das Geschäftsjahr 2025 mit einem Plus von 13 % abgeschlossen.
Der Beauty-Konzern Douglas hat im wichtigen "Weihnachtsquartal" den Umsatz leicht steigern können, doch die Profitabilität litt spürbar unter der hohen Preissensibilität der Kundschaft bzw. der Konkurrenz. Die Jahresprognose bleibt trotz des verhaltenen Auftakts (vorerst)bestehen.
Morgan Stanley hat im vierten Quartal 2025 die Erwartungen der Analysten übertroffen. Ein starkes Investmentbanking und hohe Zuflüsse in der Vermögensverwaltung trugen zur positiven Entwicklung bei.
Rekordumsatz, starkes EBIT und ein prall gefülltes Auftragsbuch: Drägerwerk übertrifft 2025 die eigene Prognose. 2026 dürfte das Wachstum moderater ausfallen, die Marge aber weiter auf solidem Niveau bleiben.
Wiederholt sich bei Goldman Sachs heute das Schauspiel, das wir bereits bei anderen Bankaktien in dieser Woche gesehen haben? Starke Zahlen, die aber verkauft werden? Vorbörslich ist der Wert nach gutem Start gen Süden abgedreht.
Der Gigant wird immer größer: Das von BlackRock verwaltete Vermögen ist im vergangenen Quartal wieder auf ein neues Rekordhoch gestiegen.
Wells Fargo präsentierte gestern nicht nur die Zahlen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025, sondern läutete auch symbolisch eine neue Ära ein. Nach der Aufhebung der restriktiven Vermögensobergrenze (Asset Cap) durch die US-Notenbank Fed agiert das Institut wieder offensiv am Markt.
Taiwan Semiconductor hat im vierten Quartal 2025 deutlich mehr verdient als erwartet. Der weltgrößte Auftragsfertiger von Halbleitern profitiert weiterhin von starker Nachfrage nach fortschrittlichen Fertigungstechnologien. Der KI-Boom ist weiter in vollem Gange.
Die Citigroup hat im vierten Quartal 2025 zwar auf bereinigter Basis mehr verdient als erwartet, verfehlte jedoch beim Umsatz die Erwartungen. Dabei belastete der vollständige Rückzug aus Russland die Zahlen deutlich.
Die US-Großbank Wells Fargo hat durchwachsene Zahlen für das vierte Quartal 2025 und einen verhaltenen Ausblick für 2026 vorgelegt. Die Aktie reagiert vorbörslich mit Verlusten.