CIRCLE: JPMorgan erwartet Kurshalbierung - Barclays positiv
Die Aktie der Circle Internet Group sorgt kurz nach dem fulminanten Börsenstart für höchst gegensätzliche Einschätzungen bei den Analysten führender Häuser.
Die Aktie der Circle Internet Group sorgt kurz nach dem fulminanten Börsenstart für höchst gegensätzliche Einschätzungen bei den Analysten führender Häuser.
Die vergangene Woche hatte es in sich, juristisch, wirtschaftlich als auch geopolitisch. Während ein US-Gericht Ripple einen Dämpfer versetzte, sich GameStop als Herausforderer von MicroStrategy positioniert und im Nahen Osten ein Waffenstillstand die Welt kurz aufatmen ließ, blieb der Bitcoin-Kurs auffallend ruhig.
Das Projekt SUI startete Anfang 2023 und sorgte bereits für ordentlich aufsehen. Nicht zuletzt, weil das Team aus ehemaligen Meta-Mitarbeitern besteht. Es gibt jedoch noch viel mehr Komponenten, die dieses Projekt nicht einfach nur zu irgendeiner weiteren Layer1-Blockchain wie Ethereum oder Solana machen.
Im andauernden Rechtsstreit zwischen Ripple Labs und der US-Börsenaufsicht SEC hat Richterin Analisa Torres eine überraschende Entscheidung getroffen.
Der Clou ist der, dass die Aktie noch erhebliches Potential hat. Die forcierte mittelfristig bullische Ansage kam am 13. Juni bei einem Kursstand von 237 USD, jetzt notiert der Titel nach explosivem Anstieg bereits bei 377 USD.
Die Europäische Kommission steht kurz davor, neue Richtlinien für den stark wachsenden Stablecoin-Markt vorzulegen und schlägt dabei die Bedenken der Europäischen Zentralbank (EZB) in den Wind.
Gestern wurde die Partnerschaft zwischen Chainlink und Mastercard bekannt gegeben. Welche massiven Auswirkungen diese Kooperation haben kann, ist den meisten Investoren nicht bewusst. Auch US-Präsident Donald Trump sorgte zu Beginn seiner Amtszeit in diesem Jahr bereits für Wirbel rund um Chainlink.
Was, wenn das Geschäftsmodell von MicroStrategy (jetzt nur noch Strategy) an seinen eigenen Prämissen zerbricht? Diese Frage stellen sich zunehmend mehr Marktteilnehmer – und JPMorgan liefert nun eine alarmierende Analyse.
Ein wilder Ritt hat zuletzt die Kryptowährungen umhergewirbelt, ein Abverkauf am Wochenende wird aktuell wieder stark gekauft. Die Hoffnung liegt weiterhin im konstruktiven Chartbild des Bitcoin begründet.
Das Wochenende hätte spannender nicht sein können. Alles stand im Zeichen des Angriffs der USA auf die atomaren Anlagen im Iran. Alle spekulieren nun auf eine mögliche Gegenreaktion des Iran. Doch Donald Trump musste nicht spekulieren, er wusste Bescheid. Hat er deshalb Kryptobestände verkauft?