Warum der Konsens immer falsch liegt
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In diesen Februartagen des Jahres 2026 hat McElligott alle Hände voll zu tun. Die Märkte spielen verrückt: Gold und Silber stürzen ab und erholen sich wieder massiv, Software-Aktien werden geradezu massakriert, und der Bitcoin, einst als digitales Gold gepriesen, fällt im Gleichschritt mit hochspekulativen Tech-Titeln.
Die Diagnose des Strategen, kundgetan in einem Podcast: Es war nicht die Wirtschaft, die versagte. Es war die Marktstruktur selbst. Wenn alle Investoren auf derselben Seite des Bootes stehen, reicht eine kleine Welle, um alle ins Wasser zu befördern. McElligott nennt dies "Positioning Overcrowding" – der Konsens wird zur Falle.
