WACKER NEUSON - Der Bauboom-Profiteur Nummer 1?
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Im Geschäftsjahr 2024 hatte das Unternehmen erhebliche Einbußen bei Umsatz und Ergebnis hinnehmen müssen und hat damit die Erwartungen des Marktes teilweise verfehlt. Die schwache Nachfrage infolge überfüllter Händlerläger, gepaart mit einem gedämpften Investitionsklima in der Bau- und Agrarbranche, belastete die Geschäftsentwicklung spürbar.
Der Konzernumsatz ging im Jahresvergleich um 15,8 % auf 2,23 Mrd. EUR zurück (2023: 2,65 Mrd. EUR) und blieb damit knapp hinter der Analystenprognose von 2,25 Mrd. EUR. Deutlich drastischer fiel der Rückgang beim operativen Ergebnis aus: Das EBIT halbierte sich nahezu auf 122,5 Mio. EUR (2023: 273,2 Mio. EUR), was einer EBIT-Marge von 5,5 % entspricht. Auch hier wurde die prognostizierte Zielspanne von 5,9 % leicht verfehlt.