Analyse

VONOVIA - Wie tief denn noch?

Die Vonovia-Aktie fällt aktuell fast wie ein Stein. Wo könnte die Immobilienaktie auf dem Boden aufschlagen?

Erwähnte Instrumente

  • Vonovia SE - WKN: A1ML7J - ISIN: DE000A1ML7J1 - Kurs: 23,050 € (XETRA)

Die Vonovia-Aktie markierte nach einer jahrelangen Rally im August 2020 ihr aktuelles Allzeithoch bei 58,77 EUR. Seit diesem Hoch befindet sich der Wert in einer Abwärtsbewegung. Diese wurde inzwischen mehrfach beschleunigt.

Mitte Juni 2022 durchbrach die Aktie ihren langfristigen Aufwärtstrend Juli 2013. Nach einem Tief bei 26,95 EUR erholte sich der Aktienkurs zwar noch einmal an den gebrochenen Abwärtstrend. Aber seit deinem Hoch bei 33,16 EUR von Anfang August steht der Wert wieder massiv unter Druck. Inzwischen ist die Aktie unter 26,95 EUR und auch unter das log. 61,8 % Retracement der Aufwärtsbewegung vom Allzeittief zum Allzeithoch bei 25,49 EUR gefallen. Nach den starken Verlusten der letzten Wochen ist die Aktie wieder überverkauft.

Kein Boden in Sicht

Das Chartbild der Vonovia-Aktie macht weiterhin einen bärischen Eindruck. Die Abwärtsbewegung ist intakt. Langsam gewinnt sie aber eine derartige Dynamik, dass eine Übertreibung nach unten möglich wird. Auf eine solche Übertreibung folgt oft ein schneller, dynamischer Rebound. Zunächst haben aber die Bären noch das Sagen. Die nächsten Unterstützungen liegen bei 21,05 EUR und 18,88 EUR.

Ein prozyklisches Kaufsignal ergäbe sich wohl erst mit einem Ausbruch über 26,95 EUR. Dann wäre eine Erholung in Richtung 33,16 EUR möglich.

Fazit: Die Abwärtsbewegung in der Vonovia-Aktie ist zwar intakt, aber auch schon sehr weit fortgeschritten. Langsam deuten sich erste Anzeichen für eine größere Gegenbewegung an. Aber diese wird vermutlich noch einige Zeit auf sich warten lassen.

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Über den Experten

Alexander Paulus
Alexander Paulus
Technischer Analyst und Trader

Alexander Paulus kam zunächst über Börsenspiele in der Schule mit der Börse in Kontakt. 1997 kaufte er sich seine erste Aktie. Nach einigen Glückstreffern schmolz aber in der Asienkrise 1998 der Depotbestand auf Null. Da ihm das nicht noch einmal passieren sollte, beschäftigte er sich mit der klassischen Charttechnik und veröffentlichte seine Analysen in verschiedenen Foren. Über eine Zwischenstation kam er im April 2004 zur BörseGo AG und veröffentlicht seitdem seine Analysen auf GodmodeTrader.de.

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