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06:21 Uhr, 26.03.2026

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DJ PRESSESPIEGEL/Unternehmen

Die wirtschaftsrelevanten Themen aus den Medien, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

UNIPER - Der Irankrieg und seine Folgen für die Energiemärkte wecken Erinnerungen an die Gaskrise 2022. Doch Uniper-CFO Christian Barr gibt Entwarnung. Trotz der zerstörten Produktionsanlagen am Persischen Golf befürchtet er absehbar keinen Gasmangel. "Aktuell haben wir keine Gasknappheit. Grundsätzlich ist genügend Gas auf dem Weltmarkt vorhanden. Außerdem haben wir unser Bezugsportfolio stark diversifiziert. Das betrifft sowohl die Länder, aus denen wir Gas beziehen, die Vertragspartner, die Bepreisungsmechanismen und die Bezugsquellen, also Pipelinegas und LNG. Tatsächlich fühlen wir uns durch die momentane Situation bestätigt, dass das der richtige Weg war", sagte Barr im Gespräch mit der Börsen-Zeitung. (Börsen-Zeitung)

JEFFERIES - Der Frankfurter Ableger der US-Investmentbank Jefferies ist nur wenigen Kennern des hiesigen Finanzplatzes ein Begriff. Doch jetzt bekommt die kleine Bank Ärger mit der Bankenaufsicht im Zusammenhang mit dem Fall, der den Bankenplatz seit eineinhalb Jahren wie kein anderer in Atem hält: Die italienische Bank Unicredit versucht, die Commerzbank zu übernehmen, und viel spricht dafür, dass Jefferies zu Unicredits tatkräftigsten Helfern gehört. Und deshalb hat das Institut nach Informationen der FAZ Ärger mit den Bankaufsehern der Bundesbank. (FAZ)

FMS - Die Abwicklungsanstalt FMS Wertmanagement blickt zufrieden auf den Turnus 2025. "Wir haben ein sehr gutes Geschäftsjahr hinter uns", sagte Vorstandssprecher Christoph Müller im Gespräch mit der Börsen-Zeitung anlässlich der Präsentation der Jahreszahlen. Risiken und Komplexität seien reduziert worden, das Ergebnis vor Steuern bleibe positiv, und die Risikorücklagen habe man gestärkt. Zudem sei die Optimierung des Betriebsmodells vorangetrieben worden. Vorständin Carola Falkner wies zudem darauf hin, dass das Portfolio der Anstalt, die kein Neugeschäft betreibt und die Altlasten der ehemaligen Hypo Real Estate (HRE) hält, weiter abgebaut worden sei. (Börsen-Zeitung)

SPACEX - Das Raumfahrt- und Satellitenunternehmen SpaceX von Elon Musk hat Investoren mitgeteilt, dass es bei seinem Börsengang rund 75 Milliarden US-Dollar einnehmen möchte, wie informierte Personen der Financial Times sagten. Das ist deutlich mehr als die zuvor angekündigten 50 Milliarden Dollar. Elon Musk strebe nun eine Bewertung von rund 1,75 Billionen Dollar für SpaceX an. SpaceX habe noch keinen Entwurf für den Börsenprospekt bei den US-Aufsichtsbehörden eingereicht, könnte dies aber in den kommenden Tagen tun, da das Unternehmen sein Börsendebüt bis Juni anstrebe. Die Bank of America, Goldman Sachs, JP Morgan Chase und Morgan Stanley sollen demnach die federführenden Rollen bei der geplanten Notierung übernehmen. (Financial Times)

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