ÜBERBLICK am Mittag/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
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Die wichtigsten Ereignisse und Meldungen zu Konjunktur, Zentralbanken, Politik aus dem Programm von Dow Jones Newswires
S&P Global: Deutsche Wirtschaft gewinnt im Januar an Stärke
Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft hat sich im Januar beschleunigt und ist noch etwas stärker ausgefallen als in den beiden Vormonaten. Der von S&P Global erhobene Sammelindex für die Produktion in der Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen - stieg auf 52,5 von 51,3 Punkten im Vormonat, wie aus den Daten der ersten Veröffentlichung für den Monat hervorgeht. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum, darunter eine Schrumpfung.
S&P Global: Euroraum-Wirtschaft setzt Wachstum im Januar fort
Die Eurozone-Wirtschaft ist im Januar auf Wachstumskurs geblieben. Der Sammelindex für die Produktion in der Privatwirtschaft - Industrie und Dienstleister zusammen - verharrte bei 51,5 Zählern, wie S&P Global im Zuge der ersten Veröffentlichung berichtete. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten diese Entwicklung vorhergesagt. Oberhalb von 50 Zählern signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum, darunter bedeutet es eine Schrumpfung.
BoJ-Gouverneur signalisiert wachsende Sorge über Yen-Schwäche
Der Gouverneur der Bank of Japan (BoJ), Kazuo Ueda, hat eine schärfere Beobachtung des Yen zugesagt, während sich die Inflation dem 2-Prozent-Ziel der Zentralbank nähert. Damit signalisierte er die Besorgnis, dass die Währungsschwäche die Verbraucherpreise zu schnell in die Höhe treiben könnte. Die Volatilität des Yen hat jüngst Spekulationen über mögliche Interventionen genährt. Japanische Regierungsvertreter warnten davor, dass die Behörden Maßnahmen ergreifen würden, um übermäßig starken Bewegungen entgegenzuwirken.
DJG/DJN/apo
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