Thyssen-Finanzchef rechnet mit länger laufenden Jindal-Verhandlungen
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DOW JONES--Thyssenkrupp rechnet damit, dass sich die Verhandlungen mit dem indischen Konzern Jindal Steel über einen Verkauf des Stahlgeschäfts noch länger hinziehen werden. "Es gibt noch eine Menge zu besprechen und zu verhandeln" sagte Thyssen-Finanzchef Axel Hamann in einer virtuellen Pressekonferenz. Auch gebe es im Markt derzeit viel Dynamik, sagte der Manager und verwies zur Erläuterung auf die in Brüssel angekündigten Maßnahmen zum Schutz der Stahlbranche. Auch darüber müsse man sich auseinandersetzen.
Hamann wollte die Aussage von Konzernchef Miguel Lopez von der Bilanzpressekonferenz im November nicht wiederholen, wonach die Chancen für einen erfolgreichen Abschluss mit Jindal bei 50 Prozent lägen. Ein solches Prozentschild sei "sehr schwierig" zu vergeben, sagte er. Man verhandele aber konstruktiv.
Zur Frage eines alternativen Planes für den Fall eines Scheiterns sagte Hamann, es werde dann sicherlich die Restrukturierung im Stahlgeschäft fortgesetzt.
Kontakt zum Autor: olaf.ridder@wsj.com
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