TESLA – Robotaxis sollen 2027 zum Ergebnistreiber werden, Optimus mit Verspätung
- Lesezeichen für Artikel anlegen
- Artikel Url in die Zwischenablage kopieren
- Artikel per Mail weiterleiten
- Artikel auf X teilen
- Artikel auf WhatsApp teilen
- Ausdrucken oder als PDF speichern
Bei Optimus räumte er dagegen weiteren Entwicklungsbedarf ein: Externe Kunden sollen den Roboter voraussichtlich erst Ende kommenden Jahres erhalten.
Im Autogeschäft beschreibt das Management inzwischen die Produktion als Engpass. Der Auftragsbestand sei so hoch wie seit vier Jahren nicht mehr. "Die Nachfrage übersteigt unsere Produktion erheblich", sagte Musk. Tesla erhöht deshalb die Fertigung an bestehenden Standorten. Lieferketten und Auslieferungslogistik begrenzen dabei das Tempo. Bis etwa 2030 peilt der Konzern eine Jahresproduktion von 5 Mio. Fahrzeugen an. Dazu kommen der Cybercab-Hochlauf in Texas, beantragte Erweiterungen in Grünheide und die im dritten Quartal angelaufene Semi-Produktion in Reno. Auch eine neue Roadster-Demonstration hob Musk hervor.
Die verbesserte Automarge begründete Taneja vor allem mit einem höheren Absatzanteil der Region Asien-Pazifik. Steigende Rohstoffkosten und Zinsänderungen belasten dagegen; angepasste Finanzierungsangebote sollen einen Teil auffangen. Im Dienstleistungsgeschäft trugen unter anderem das Supercharger-Netz und Versicherungen zur Rekordmarge bei.
