Analyse

stock3 US-Ausblick: Wie lange geht das noch gut im Nasdaq 100?

Auch gestern schwächelte der Tech-Sektor wieder gewaltig. Am EMA50 im Tageschart des Nasdaq 100 blockten die Bullen den Bärenangriff aber erneut ab.

Erwähnte Instrumente

  • Dow Jones - WKN: 969420 - ISIN: US2605661048 - Kurs: 33.700,28 $ (NYSE)
  • Nasdaq-100 - WKN: A0AE1X - ISIN: US6311011026 - Kurs: 11.553,45 Pkt (Nasdaq)
  • S&P 500 - WKN: A0AET0 - ISIN: US78378X1072 - Kurs: 3.949,94 Pkt (S&P)

Der Dow Jones kaum auch gestern kaum vom Fleck. Neue Handelssignale waren einmal mehr Mangelware.

Weiterhin ist der Angriff auf das Hoch bei 33.987 Punkten möglich. Darüber bleibt es beim Ziel in Form des Augusthochs bei 34.281 Punkten. Auf der Unterseite bildet die überwundene Abwärtstrendlinie auch in der neuen Handelswoche einen Support. Darunter könnte der Index Kurse um 32.072 Punkte ansteuern, wo es auch eine Kurslücke im Chart zu schließen gibt.

Dow-Jones-Chartanalyse
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Der Nasdaq 100 präsentierte sich gestern einmal mehr sehr schwach, verteidigte aber zumindest den EMA50 als Support.


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Bei 11.832 Punkten liegt das 61,8 %-Fibonacci-Retracement der Konsolidierung der vergangenen Tage. Dort dürfte eine Vorentscheidung fallen, ob der Index erneut die Trendkanalbegrenzung und darüber das Hoch bei 12.025 Punkten ansteuern kann oder hängenbleibt. Auf der Unterseite wäre im Falle eines Bruchs des EMA50 die Zone 11.492 bis 11.466 Punkten interessant. Darunter könnte der Index deutlicher nachgeben.

Nasdaq-100-Chartanalyse
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Wie der Dow Jones pendelte der S&P 500 gestern seitwärts und schloss in etwa inmitten der kurzfristigen Range.

Im Erstkontakt ist der S&P in der Vorwoche deutlich am EMA200 abgeprallt. Verkaufssignale mit dem Bruch der Marke von 3.912 Punkten vermieden die Bullen aber knapp. Sollte es doch zu einem Unterschreiten der Marke kommen, wären 3.859 Punkte erreichbar. Als Widerstand fungieren auch heute 3.983 Punkte. Darüber könnte der Index sich wieder in Richtung des EMA200 bei gut 4.020 Punkte aufmachen.

S&P 500-Chartanalyse
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Über den Experten

Bastian Galuschka
Bastian Galuschka
Stv. Chefredakteur

Bastian Galuschka ist seit über 20 Jahren an der Börse aktiv. Er entdeckte bereits zu Schulzeiten seine Leidenschaft für die Börse. Über fünf Jahre lang war der Diplom-Volkswirt als Redakteur bei einem bekannten Anlegermagazin tätig und verantwortete dort den Bereich Charttechnik. Seit März 2013 verstärkt er die Redaktion der stock3 AG. Bastian Galuschka kombiniert bei seinen Analysen gerne Fundamentaldaten mit charttechnischen Aspekten. Gerade im Smallcapbereich hat sich der Analyst über viele Jahre ein fundiertes Wissen aufgebaut. Seit Juni 2016 ist Galuschka Stellvertretender Chefredakteur von stock3.

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