Starke Geschäfte: BASF hebt Prognose erneut an
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Allerdings belasteten Restrukturierungskosten und Abschreibungen das ausgewiesene Ergebnis. Beim freien Cashflow hängt das Erreichen des Jahresziels nun von einem starken Schlussquartal ab.
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sowie vor Sondereinflüssen stieg gegenüber dem Vorjahr um 15 % auf 1,643 Mrd. EUR. Analysten hatten im Schnitt mit 1,495 Mrd. EUR gerechnet. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erhöhte sich von 533 auf 681 Mio. EUR und lag damit ebenfalls deutlich über der Erwartung von 502 Mio. EUR.
Der Umsatz kletterte um 14 % auf 16,36 Mrd. EUR. Den größten Beitrag leisteten Preissteigerungen von 12 %, während der Absatz um 2 % zunahm. Auch positive Währungseffekte stützten die Erlöse. Die bereinigte EBITDA-Marge blieb mit 10 % auf dem Niveau des Vorjahres.
