SCHOTT PHARMA - Barclays sieht operative Trendwende und mehr Kurspotenzial
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Seit dem Börsengang im Jahr 2023 waren die Konsensschätzungen für SCHOTT Pharma kontinuierlich gesunken. Belastet hatten unter anderem der Lagerabbau bei den Kunden, Überkapazitäten im Markt für Pharmaglasfläschchen, schwächere Bestellungen für vorgefüllte Glasspritzen sowie eine nachlassende Nachfrage nach Polymerlösungen.
Barclays-Analyst Jonathon Unwin sieht diese Probleme inzwischen weitgehend als überwunden an. Für neuen Schwung soll ein bedeutender, neu verhandelter Vertrag im Geschäft mit vorgefüllten Spritzen sorgen. Hinzu kommen zusätzliche Einsatzmöglichkeiten für Polymerprodukte, die den Rückgang der Nachfrage aus dem mRNA-Geschäft kompensieren könnten.
