Rohstoffe als Geldanlage: Gold, Öl und Silber
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Während Aktien und ETFs in den vergangenen Jahren das Standard-Investment für Privatanleger geworden sind, fristen Rohstoffe oft ein Nischendasein. Dabei hatten gerade Gold und Silber 2024 und 2025 ihre besten Jahre seit langem und in den Portfolios institutioneller Investoren spielen Rohstoffe seit jeher eine wichtige Rolle als Inflationsschutz und Krisenversicherung.
Genau hier setzt dieser Artikel an. Wir nehmen Rohstoffe als Geldanlage aus der Anfängerperspektive unter die Lupe: Welche Rohstoffe für Privatanleger wirklich relevant sind, wie du physisch oder über die Börse investierst, welche steuerlichen Besonderheiten in Deutschland gelten und welche Rolle Gold, Silber und Öl im Portfolio spielen.
Dieser Artikel zeigt dir: Was Rohstoffe als Anlageklasse ausmacht, welche drei Wege zum Investieren es gibt, wie du Gold kaufen kannst, was beim Silber investieren steuerlich anders ist als bei Gold, wie Öl- und Industriemetall-Investments funktionieren und wie viel Rohstoffe in dein Depot gehören.
Was sind Rohstoffe als Geldanlage?
Rohstoffe (englisch: Commodities) sind physische Güter, die als Grundstoff für die Wirtschaft dienen. Sie lassen sich in vier große Gruppen einteilen:
Edelmetalle: Gold, Silber, Platin, Palladium. Werden als Wertspeicher genutzt, in Schmuck verarbeitet und teilweise industriell verwendet.
Energierohstoffe: Erdöl, Erdgas, Kohle. Treiben die Wirtschaft an und sind extrem konjunkturabhängig.
Industriemetalle: Kupfer, Aluminium, Zink, Nickel, Lithium. Werden in Bau, Elektronik und zunehmend in der Energiewende eingesetzt.
Agrarrohstoffe: Weizen, Mais, Soja, Kaffee, Kakao. Hängen stark von Wetter, Ernteerträgen und globalen Lieferketten ab.
Anders als Aktien werfen Rohstoffe keine laufenden Erträge ab. Es gibt keinen Zins, keine Dividende, keine Mieteinnahme. Du verdienst nur, wenn der Preis steigt und das hängt von Angebot und Nachfrage am globalen Markt ab.
Genau darin liegt der besondere Reiz: Rohstoffe verhalten sich oft anders als Aktien. Wenn die Wirtschaft in eine Rezession rutscht und Aktien fallen, kann Gold steigen, weil Anleger Sicherheit suchen. Wenn die Inflation hochschießt, profitieren reale Werte wie Rohstoffe oft, während Anleihen und Tagesgeld leiden. Diese negative Korrelation zu klassischen Anlagen macht Rohstoffe zu einem interessanten Beimischungsbaustein.
Die 3 Wege, in Rohstoffe zu investieren
Als Privatanleger kannst du grundsätzlich auf drei Wegen an Rohstoffen teilhaben. Jeder Weg hat eigene Vor- und Nachteile.
| Weg | Wie es funktioniert | Geeignet für |
|---|---|---|
| Physisch | Du kaufst echte Goldbarren, Silbermünzen oder Edelmetall-Sparpläne mit Auslieferung | Wer ein „Stück Sicherheit in der Hand“ möchte |
| ETC (Exchange Traded Commodity) | Du kaufst ein Wertpapier, das den Preis des Rohstoffs an der Börse nachbildet | Wer flexibel handeln und kleine Beträge investieren will |
| Rohstoff-Aktien | Du kaufst Aktien von Unternehmen, die den Rohstoff fördern (Minenbetreiber, Ölkonzerne) | Wer den Hebel der Unternehmensbewertung mitnehmen will |
Diese drei Wege bringen unterschiedliche Renditen, Risiken und steuerliche Konsequenzen mit sich. Schauen wir uns die wichtigsten Rohstoffe in der Reihenfolge ihrer Relevanz für Privatanleger an.
Gold kaufen: Der Klassiker unter den Rohstoffen
Gold ist seit Jahrtausenden Wertspeicher. Es ist nicht beliebig vermehrbar, wird von keiner Zentralbank kontrolliert und gilt als „sicherer Hafen“ in Krisenzeiten. Wer in Deutschland Gold kaufen möchte, hat zwei Hauptwege:
Physisches Gold: Goldbarren oder Goldmünzen. Klassische Anlaufstellen sind etablierte Edelmetallhändler (Degussa, Pro Aurum, Heraeus). Übliche Stückelungen reichen von 1 Gramm bis 1 Kilogramm. Bei Münzen sind Krügerrand, Maple Leaf, American Eagle und Wiener Philharmoniker die gängigen Anlagemünzen.
Gold-ETCs (Exchange Traded Commodities): Wertpapiere, die den Goldpreis abbilden. Die bekanntesten in Deutschland sind Xetra-Gold und Euwax Gold II. Beide sind physisch mit echtem Gold hinterlegt und du hast theoretisch einen Auslieferungsanspruch.
Der entscheidende Vorteil von Gold gegenüber anderen Rohstoffen ist die steuerliche Behandlung in Deutschland. Physisches Gold gilt als privates Veräußerungsgeschäft nach §23 EStG. Das heißt: Hältst du das Gold länger als ein Jahr, sind Gewinne komplett steuerfrei. Bei Aktien zahlst du nach jeder Haltedauer Abgeltungssteuer, bei Gold nach einem Jahr nichts. Diese 1-Jahr-Frist gilt nach Auffassung der Finanzgerichte auch für physisch hinterlegte ETCs wie Xetra-Gold mit Auslieferungsanspruch.
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Gold als „Krisenversicherung“
Gold ist kein Renditebringer im klassischen Sinn. Über sehr lange Zeiträume liegt die reale (inflationsbereinigte) Rendite oft nur knapp über null. Aber: In Krisenphasen hat Gold häufig stark zugelegt, während andere Anlagen verloren haben. 2008, 2020 und auch in den letzten Jahren konnte man das gut beobachten. Wer Gold im Portfolio hat, sieht es eher als Versicherungspolice und weniger als Renditemotor.
Kosten und Spreads beim Goldkauf beachten: Beim physischen Kauf zahlst du einen Aufschlag auf den reinen Materialwert. Bei kleinen Stückelungen (1 Gramm) kann der Aufschlag 10 % und mehr betragen, bei großen Barren (250 Gramm aufwärts) oft nur 1 bis 2 %. Wer also physisch kaufen will, sollte möglichst größere Stückelungen wählen und auf seriöse Händler achten.
Silber investieren: Höhere Schwankungen, andere Steuerregeln
Silber ist nach Gold das zweitwichtigste Edelmetall für Privatanleger, aber funktioniert in einigen Punkten anders. Wer in Silber investieren möchte, sollte zwei Besonderheiten kennen.
Erstens: Silber schwankt deutlich stärker als Gold. Silber hat einen viel höheren industriellen Nutzungsanteil – es wird in Elektronik, Solarmodulen und vielen technischen Anwendungen verwendet. Das macht den Silberpreis stärker konjunkturabhängig. In Booms steigt der Silberpreis oft kräftiger als der Goldpreis, in Crashs fällt er aber auch tiefer.
Zweitens: Die Mehrwertsteuer-Falle. Während physisches Gold in Deutschland mehrwertsteuerfrei ist, fallen auf physisches Silber im Normalfall 19 % Mehrwertsteuer an. Das bedeutet: Wenn der Silberpreis 25 Euro pro Unze beträgt, zahlst du als Privatkäufer nicht 25 Euro plus kleinem Aufschlag, sondern fast 30 Euro pro Unze. Diese 19 % musst du erst über Kursanstiege wieder einspielen, bevor du im Plus bist.
Für Silbermünzen mit Status als Anlagemünze (zum Beispiel Maple Leaf Silber) gibt es eine sogenannte Differenzbesteuerung, bei der die Mehrwertsteuer nur auf die Differenz zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis des Händlers anfällt. Das macht sie etwas günstiger, aber immer noch teurer als der reine Materialwert.
Eine Alternative ist der Kauf über Silber-ETCs (zum Beispiel WisdomTree Physical Silver). Hier umgehst du die Mehrwertsteuer-Thematik, weil du Wertpapiere und kein physisches Edelmetall kaufst. Steuerlich werden diese ETCs allerdings wie Aktien behandelt – Gewinne unterliegen der Abgeltungssteuer von 25 %.
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Öl und Energierohstoffe: Spekulativ, mit Tücken
Öl ist der wichtigste Energierohstoff der Welt und reagiert hochsensibel auf geopolitische Ereignisse, Konjunkturzyklen und Förderentscheidungen der OPEC+. Für Privatanleger ist Öl als Direkt-Investment aber tricky.
Du kannst Öl nicht physisch lagern (anders als Gold). Investments laufen daher fast immer über sogenannte Futures-basierte ETCs. Diese ETCs halten Ölkontrakte, die ständig in den nächsten Monat „gerollt“ werden müssen, weil sie sonst ablaufen. Bei diesem Rollen entstehen häufig Kosten (sogenannter „Contango-Effekt“), die deine Rendite über die Zeit auffressen. In extremen Phasen können diese Rollkosten zweistellige Prozentwerte pro Jahr erreichen.
Wer trotzdem auf Energierohstoffe setzen will, hat zwei vernünftigere Wege:
Aktien von Ölkonzernen: Du kaufst Anteile an etablierten Unternehmen wie Shell, ExxonMobil oder BP. Diese profitieren vom hohen Ölpreis, schütten Dividenden aus und sind weniger von Rolleffekten betroffen.
Breit gestreute Rohstoff-ETFs: Statt nur auf Öl zu setzen, kaufst du einen ETC, der mehrere Energierohstoffe oder einen breiten Rohstoffkorb abbildet. Die Schwankungen sind gedämpfter, das Klumpenrisiko geringer.
Industriemetalle: Die unterschätzten Rohstoffe
Kupfer, Aluminium, Nickel und vor allem Lithium haben in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Sie sind die Schlüsselrohstoffe für Elektromobilität, Erneuerbare Energien und Digitalisierung. Wer auf die Energiewende setzen will, kommt an Industriemetallen kaum vorbei.
Wie bei Öl gibt es zwei Hauptwege:
Aktien von Minenkonzernen: Glencore, Rio Tinto, BHP oder spezialisierte Lithium-Förderer wie Albemarle. Diese Unternehmen profitieren direkt vom Rohstoffpreis und schütten oft Dividenden aus.
Industriemetalle-ETCs: Es gibt ETCs auf einzelne Metalle (Kupfer-ETC, Nickel-ETC) und breite Industriemetall-Körbe. Auch hier gilt: Steuerlich wie Aktien, also Abgeltungssteuer auf Gewinne. Der Contango-Effekt kann auftreten, ist aber meist geringer als bei Öl.
Steuerliche Behandlung von Rohstoff-Investments
Die Steuerregeln bei Rohstoffen sind komplexer als bei Aktien. Hier die wichtigsten Punkte im Überblick:
| Investment | Steuerliche Behandlung |
|---|---|
| Physisches Gold | Nach 1 Jahr Haltedauer Gewinne steuerfrei (§23 EStG) |
| Gold-ETC mit Auslieferungsanspruch | Wie physisches Gold – nach 1 Jahr steuerfrei (Xetra-Gold, Euwax Gold II) |
| Physisches Silber | 19 % Mehrwertsteuer beim Kauf, danach wie Gold – Gewinne nach 1 Jahr steuerfrei |
| Silber-ETC | Wie Aktien – Abgeltungssteuer 25 % auf Gewinne |
| Öl-ETC, andere Rohstoff-ETCs | Wie Aktien – Abgeltungssteuer 25 % auf Gewinne |
| Rohstoff-Aktien (Minen, Ölkonzerne) | Wie normale Aktien – Abgeltungssteuer 25 % |
Die steuerliche Behandlung von physischem Gold (und Gold-ETCs mit Auslieferungsanspruch) ist einer der wichtigsten Pluspunkte dieser Anlageklasse. Gerade für langfristige Vermögensaufbauer ist die 1-Jahr-Steuerfreiheit ein echter Vorteil gegenüber Aktien.
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Hinweis zur Steuerfreiheit bei Gold-ETCs
Die Steuerfreiheit nach 1 Jahr Haltedauer gilt nur für physisch hinterlegte Gold-ETCs mit Auslieferungsanspruch (Xetra-Gold, Euwax Gold II). Bei reinen Swap-basierten oder synthetischen Gold-Produkten greift sie nicht – diese werden steuerlich wie normale Wertpapiere behandelt. Beim Kauf also genau prüfen, welche Variante du erwischst.
Welche Rolle spielen Rohstoffe im Portfolio?
Rohstoffe sind in den seltensten Fällen der Hauptbaustein eines Portfolios. Ihre eigentliche Stärke liegt in der Beimischung als Stabilisator und Diversifikator. Drei typische Funktionen:
Krisenversicherung: Vor allem Gold spielt diese Rolle. Wenn andere Anlagen in Crashs fallen, gewinnt Gold häufig an Wert. Auch wenn das nicht in jedem Crash gleich gut funktioniert, ist die historische Datenlage über Jahrzehnte deutlich.
Inflationsschutz: Reale Werte wie Edelmetalle und Industriemetalle steigen oft mit der Inflation. Wer befürchtet, dass die Kaufkraft seiner Sparguthaben schwindet, kann mit Rohstoff-Beimischung gegensteuern.
Wachstumsthema Energiewende: Industriemetalle wie Kupfer und Lithium profitieren strukturell von Elektromobilität und Ausbau der Erneuerbaren Energien. Wer langfristig auf diesen Megatrend setzen will, findet hier ein Thema mit echtem Fundamental.
Für ein typisches Anfänger-Portfolio sind 5 bis 10 % Rohstoff-Anteil ein bewährter Richtwert, meist mit klarem Schwerpunkt auf Gold. Wer experimentierfreudiger ist und auf bestimmte Industriemetalle oder Energie-Themen setzen will, kann auch etwas mehr beimischen. Über 20 % wird die Beimischung aber selbst von erfahrenen Profis selten gefahren.
Wie Rohstoffe im Vergleich zu anderen Anlageklassen abschneiden und welcher Portfolio-Mix langfristig Sinn ergibt, schaust du am besten im Überblicksartikel Anlageklassen einfach erklärt: Von Aktien bis Krypto nach.
FAQ – Häufige Fragen zu Rohstoffen als Geldanlage
Sind Rohstoffe als Geldanlage sinnvoll?
Rohstoffe sind in der Regel kein Hauptbaustein eines Privatanleger-Portfolios, aber eine sinnvolle Beimischung von 5 bis 10 %. Sie dienen vor allem als Krisenversicherung (Gold) und Inflationsschutz. Wer langfristig Vermögen aufbauen will, fährt mit Aktien und ETFs als Basis und Rohstoffen als Ergänzung meist am besten.
Soll ich physisches Gold kaufen oder einen Gold-ETC?
Beides hat Vor- und Nachteile. Physisches Gold gibt dir das Gefühl von echter Substanz und ist krisensicher, du musst aber für Lagerung und Versicherung sorgen. Gold-ETCs wie Xetra-Gold oder Euwax Gold II sind einfacher handelbar und bei kleinen Beträgen kosteneffizienter und sie haben die gleiche Steuerregel wie physisches Gold (steuerfrei nach einem Jahr).
Wie investiere ich in Öl?
Direkte Öl-Investments laufen meist über Futures-basierte ETCs, die unter Rollkosten leiden können. Sinnvoller sind oft Aktien von Ölkonzernen wie Shell oder ExxonMobil. Diese profitieren vom Ölpreis, zahlen Dividenden und sind weniger von Rolleffekten betroffen.
Kann ich mit Rohstoffen langfristig Geld verdienen?
Ja, aber anders als mit Aktien. Rohstoffe werfen keine Dividenden ab. Deine Rendite kommt ausschließlich aus Preissteigerungen. Über lange Zeiträume war Gold ein guter Inflationsschutz, hat aber Aktien selten geschlagen. Wer auf Wachstumsthemen wie Lithium oder Kupfer setzt, kann höhere Renditen erzielen – mit entsprechendem Risiko.
Wie viel meines Portfolios sollte ich in Rohstoffe investieren?
Für die meisten Privatanleger sind 5 bis 10 % ein guter Richtwert. Davon der Großteil in Gold als Krisenversicherung. Wer experimentierfreudig ist und auf bestimmte Themen wie Energiewende-Metalle setzt, kann auch bis 15 % gehen. Mehr als 20 % wird selten empfohlen, weil Rohstoffe keine laufenden Erträge bringen.
Zusammenfassung: Rohstoffe als Geldanlage
✅ Rohstoffe sind physische Güter wie Gold, Silber, Öl oder Industriemetalle. Sie bringen keine laufenden Erträge, sondern Rendite ausschließlich aus Preissteigerungen.
✅ Es gibt drei Wege zum Investieren: physisch (Goldbarren, Silbermünzen), über ETCs (Exchange Traded Commodities) und über Aktien von Rohstoffunternehmen.
✅ Gold ist der Klassiker und gilt als Krisenversicherung. Physisches Gold und physisch hinterlegte Gold-ETCs sind nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei – ein wichtiger Vorteil gegenüber Aktien.
✅ Silber investieren ist trickreicher: Physisches Silber unterliegt der Mehrwertsteuer von 19 %. Silber-ETCs umgehen das, sind dann aber steuerlich wie Aktien behandelt.
✅ Öl-Direktinvestments leiden oft unter Rollkosten bei Futures-ETCs. Aktien von Ölkonzernen sind meist die vernünftigere Wahl.
✅ Industriemetalle wie Kupfer, Lithium und Nickel sind ein Wachstumsthema rund um Energiewende und Elektromobilität.
✅ Für ein typisches Anfänger-Portfolio sind 5 bis 10 % Rohstoff-Anteil ein bewährter Richtwert, davon das meiste in Gold.
✅ Rohstoffe sind kein Renditemotor, sondern Stabilisator und Diversifikator. Wer mit Aktien-ETFs eine solide Basis hat, kann mit einer kleinen Gold-Beimischung sein Portfolio breiter aufstellen.
Offenlegung wegen möglicher Interessenkonflikte
Die Autoren sind zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse in den besprochenen Wertpapieren nicht investiert.
