PVA-Analystencall - Volle Auftragsbücher, offene Rechnungen
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An der Nachfrage liegt es nicht. Bei PVA TePla stapeln sich die Bestellungen, und das Unternehmen ist auf Kurs zum besten Auftragsjahr seiner Firmengeschichte. Was fehlt, ist Zeit: Zeit, um volle Bücher in Umsatz und Gewinn zu verwandeln. Ob die Jahresziele halten, entscheidet sich deshalb in den kommenden Wochen in den eigenen Werkshallen und bei den Abnahmen der Kunden.
CEO Jalin Ketter machte bei der Vorlage der Zahlen keinen Hehl daraus. Man sei "noch nicht ganz dort, wo wir zu diesem Zeitpunkt sein wollten“. Das dritte Quartal sei aber ein Schritt in die richtige Richtung gewesen.
