Kommentar
11:55 Uhr, 07.04.2026

Preisschock durch Iran-Konflikt: Ökonomin fordert Markteingriffe zur Inflationsbekämpfung

Steigende Energiepreise infolge des Iran-Kriegs bedrohen die Preisstabilität. Die Ökonomin Isabella Weber warnt in einem SPIEGEL-Interview vor einer tiefgreifenden Wirtschaftskrise und plädiert für staatliche Preiskontrollen sowie eine Priorisierung von Ressourcen.

Der militärische Konflikt im Iran treibt die Notierungen für fossile Energieträger an den internationalen Rohstoffmärkten in die Höhe. Die Wirtschaftswissenschaftlerin Isabella Weber geht davon aus, dass sich dieser externe Kostenschub zeitnah in einem flächendeckenden, starken Preisanstieg niederschlagen wird. Öl und Gas bilden die Basis der industriellen Wertschöpfungskette und deren Preise schlagen sich letztlich in nahezu allen Preisen von Konsumgütern sowie im Transportwesen wieder.

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