PEPSICO - Beenden die Zahlen den Niedergang der Dividendenaktie?
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Ein Satz aus der Präsentation des Managements sagt mehr als jede Tabelle. Die Verbesserung in Nordamerika, schreibt Finanzchef Steve Schmitt, "dauert länger als geplant“. Für einen Konzern, der seit gut einem Jahr unter Beobachtung des aktivistischen Investors Elliott steht, ist das ein offenes Eingeständnis. Und es erklärt, warum PepsiCo an einem Tag mit soliden Quartalszahlen die Jahresprognose kräftig zurücknehmen muss.
Weltweit wächst der Konzern so schnell wie seit fast drei Jahren nicht. Doch in Nordamerika, das knapp 60 % der Erlöse stellt, tritt das Geschäft auf der Stelle.
Der Nettoumsatz stieg im dritten Quartal um 5,6 % auf 25,27 Mrd. USD, Analysten hatten 24,96 Mrd. USD erwartet. Organisch legten die Erlöse um 3,1 % zu, die höchste Rate seit Ende 2023. Zukäufe und der schwächere Dollar steuerten weitere 2,4 Prozentpunkte bei. Der bereinigte Gewinn je Aktie (Core EPS) kletterte um 2 % auf 2,34 USD und übertraf die Konsensschätzung von 2,30 USD. Der operative Kerngewinn wuchs um 3 % auf 4,28 Mrd. USD, die Kernmarge sank um 35 Basispunkte auf 16,9 %.
