PALO ALTO – KI-Panik, sinkende Gewinnziele und ein drohendes mittelfristiges Verkaufssignal
- Lesezeichen für Artikel anlegen
- Artikel Url in die Zwischenablage kopieren
- Artikel per Mail weiterleiten
- Artikel auf X teilen
- Artikel auf WhatsApp teilen
- Ausdrucken oder als PDF speichern
Eigentlich waren auch die Verkäufe nach den an sich sehr guten Zahlen mit einem schwächeren Gewinnausblick nur ein weiteres Glied in einer Kette von Abwärtswellen, die die Aktie des Cybersecurity-Unternehmens seit Oktober treffen. Damals war der Kurs gerade über das frische Allzeithoch bei 210,39 USD auf den neuen Höchststand von 223,61 USD ausgebrochen, ehe der Rückfall unter die alte Höchstmarke für den Start einer großen Korrektur sorgte. Sie führte zuletzt sogar schon unter die mittelfristige, bis Januar 2023 zurückreichende Aufwärtstrendlinie.
Zusammen mit der aufkeimenden Befürchtung an den Märkten, dass jetzt auch Cybersecurity-Unternehmen von der KI-Entwicklung in ihrem Geschäftsmodell attackiert werden, könnte dieser Einbruch jetzt aber "das charttechnische Fass zum Überlaufen bringen".
