Analyse
07:34 Uhr, 09.02.2024

PALLADIUM - Lieber ein Ende mit Schrecken!

Palladium-Tagesausblick für Freitag, 09. Februar 2024: Der Abverkauf bei Palladium hat wieder Fahrt aufgenommen und drückt den Kurs auf neue Mehrjahrestiefs. Für die Bullen gibt es dennoch eine gute Nachricht.

Erwähnte Instrumente

  • Palladium
    ISIN: XC0009665529Kopiert
    Kursstand: 883,68 $/oz. (TTMzero Indikation) - Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung
  • Palladium - WKN: 966552 - ISIN: XC0009665529 - Kurs: 883,68 $/oz. (TTMzero Indikation)

Palladiumkurs Widerstände: 920 + 946 + 993

Palladiumkurs Unterstützungen: 875 + 837 + 805

Rückblick: Die Abwärtsspirale beim Palladiumpreis dreht sich auch in dieser Woche weiter. Nachdem der Wert zunächst Mitte Januar nach einem Tief bei 901 USD eine Erholung in Form einer bärischen Flagge starten konnte, wurde diese wie erwartet am Mittwoch nach unten aufgelöst. Die massive Verkaufswelle, die bei 961 USD ihren Ursprung hat, führte unter den Flaggenkanal und auf neue Mehrjahrestiefs. Das Abwärtskursziel bei 875 USD wurde dabei erreicht und mit 857 USD ein neues Tief im Abwärtstrend markiert.

Charttechnischer Ausblick: Solange der Widerstand bei 920 USD nicht überschritten wird, ist dieser steile Abverkauf intakt und dürfte Palladium weiter bis 837 USD in die Tiefe reißen. An dieser Stelle könnte die erste große Trendwendechance auf die Bullen warten. Sollte die Marke dagegen unterschritten werden, dürfte sich der Einbruch bis 805 und 775 USD ausdehnen. Dort wäre ebenfalls mit einer Trendwende zu rechnen.

Der Vorteil für die Käuferseite ist aus technischer Sicht jetzt, dass mit dem neuen Tief eine eindeutige Abwärtstrendlinie konstruiert werden kann, deren Bruch das Ende der Verkaufswelle einleiten sollte. Oberhalb von 946 USD wäre damit ein Kaufsignal mit Zielen bei 993 und 1.083 USD aktiv.

Auf stock3 Trademate plane ich derzeit einen Trade auf Palladium, der ein ähnliches Setup verfolgt, wie es in dieser Analyse beschrieben wurde. Allerdings werde ich hier mit zwei Einstiegen arbeiten - einem antizyklischen und einem prozyklischen Kauf. Mehr erfährst Du in Kürze bei stock3 Trademate .

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Über den Experten

Thomas May
Thomas May
Experte für Fibonacci-Analyse

Thomas May entdeckte Ende der 1990er Jahre die Leidenschaft für die Börse. Zu Beginn fundamental orientiert, war er bald von der Charttechnischen Analyse begeistert und befasste sich intensiv mit klassischer Charttechnik, Elliott Wellen, Fibonacci- und Zyklenanalyse. Seit 2010 im Team der stock3 AG war er von 2012 bis 2016 Chefredakteur von GodmodeTrader.de, ist Autor der DVDs „Charttechnik für Einsteiger“ und „Fibonacci-Trading“, Mitherausgeber des ersten Teils von „Das große GodmodeTrader-Handbuch“ sowie einer der Autoren im zweiten Teil der Buchserie. Auf stock3 liegt sein Schwerpunkt auf charttechnischen Edelmetall-, Aktien- und Indexanalysen. Auf dem stock3 Terminal betreut der leidenschaftliche Swing-Trader seinen eigenen Desktop für Chartanalysen und Trading-Setups und handelt zudem aktiv im Depot "Gehebeltes Swing-Trading" des Premium-Services Trademate.

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