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08:09 Uhr, 10.03.2026

Ölpreise geben weiter nach: Trump deutet baldiges Kriegsende an

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    Aktueller Kursstand:   (JFD Brokers)

Die Ölpreise haben am Dienstag ihre Verluste vom Vorabend ausgebaut. Zuvor war Brent wegen des Iran-Kriegs kurzzeitig bis auf knapp 120 US-Dollar gestiegen, den höchsten Stand seit Sommer 2022. Bereits am Montag setzte eine Gegenbewegung ein, die sich nach Äußerungen von US-Präsident Donald Trump, ein baldiges Ende des Konflikts sei möglich, beschleunigte.

Am Dienstagmorgen kostete Brent zur Lieferung im Mai 93,14 US-Dollar je Barrel und lag damit rund sechs Prozent unter dem Vortagsniveau. Gegenüber der Zeit vor Kriegsausbruch Ende Februar bleibt der Preis jedoch knapp 30 Prozent höher.

Beobachter werten Trumps Signale als Hinweis auf größere Bereitschaft im Weißen Haus, Schritte zur Beendigung des Kriegs zu ermöglichen. Konkrete Details nannte der Präsident jedoch nicht, auch nicht zum möglichen Schutz von Tankern in der Straße von Hormus.

Der Transport von Energierohstoffen durch diese zentrale Route am Persischen Golf ist weitgehend zum Erliegen gekommen. Die Energiemärkte bleiben entsprechend stark beeinträchtigt.

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