Nobelpreisträger Stiglitz sieht eine Börsen-Blase und warnt Europa
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Ein Jahr nach der Rückkehr von Donald Trump ins Weiße Haus präsentiert sich die US-Wirtschaft auf den ersten Blick in recht starker Verfassung. Die Wachstumsraten übertreffen jene der Eurozone bei Weitem. Doch für Joseph Stiglitz ist dieses Bild eine gefährliche Illusion. "Es hätte eigentlich längst einen großen Crash geben müssen", analysiert der Nobelpreisträger die aktuelle Lage an den Finanzmärkten in einem Interview mit dem Handelsblatt. Die Diskrepanz zwischen den fundamentalen Wirtschaftsdaten und den Bewertungen an der Börse hat nach seiner Einschätzung ein alarmierendes Niveau erreicht.
