Neue Friedenshoffnungen sorgen für Kursgewinne
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Nach Berichten verschiedener US-Medien haben die USA einen 15-Punkte-Friedensplan über Pakistan an den Iran übermittelt. In dem Plan werden von Teheran weitreichende Zugeständnisse wie eine Einstellung des Nuklearprogramms verlangt. US-Präsident Donald Trump behauptet seit Montag, dass es vielversprechende Verhandlungen mit Iran gebe. Inzwischen sagte Trump auch, Iran habe den USA ein "sehr großes Geschenk" gemacht. Das Geschenk habe nichts mit den Verhandlungen über das iranische Nuklearprogramm zu tun, sondern mit Öl und Gas.
Iran weist Berichte über angebliche Verhandlungen erneut zurück
Ein Sprecher des iranischen Militärs erklärte unterdessen in den Staatsmedien laut Al Jazeera, sein Land werde niemals mit den USA verhandeln: "Bezeichnen Sie ihre Niederlage nicht als Übereinkunft. Die Ära eurer Versprechungen ist vorbei. Heute kennt die Welt zwei Fronten: Wahrheit und Lüge. Und jede freiheitsliebende Person wird nicht getäuscht werden durch die Wellen eurer Medien. Während eure internen Konflikte ein Niveau erreicht haben, bei dem ihr mit euch selbst verhandelt, wird es keine Investments von euch in der Region geben. Auch werden wir die früheren Preise von Öl und Gas nicht wiedersehen. Und so versteht das: Stabilität in der Region wird garantiert durch die starke Hand unserer Streitkräfte."
