Mining-Krise? Bitdeer verkauft seine Bitcoin-Reserve
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- Bitcoin-Miner Bitdeer hat seine Bitcoin-Bestände veräußert. Das geht aus dem jüngsten Wochenbericht auf X hervor. Demnach sind die “pure holdings”, also die reinen Eigenbestände ohne Kundeneinlagen, auf null gesunken. Zusätzlich liquidierte das Mining-Unternehmen weitere 943,1 Bitcoin aus der Treasury-Reserve.
Bitdeer #BTC Weekly Update
🔹 BTC Holdings: 0 (pure holdings, excluding customer deposits)
🔹 BTC Output: 189.8 BTC
🔹 BTC Sold: 189.8 BTC
🔹 Net BTC Added: -943.1 BTC
📅 Data as of February 20, 2026.#Bitcoin #BTC #BitcoinHoldings #BitcoinCommunity #BTCMining $BTDR pic.twitter.com/vtvBVEui0Q
— Bitdeer (@BitdeerOfficial) February 21, 2026
- Eine vollständige Auflösung der Treasury-Bestände ist ungewöhnlich. Üblich ist es, einen Teil der geschürften Bitcoin zu verkaufen, um operative Kosten wie Strom und Hardware zu decken. Viele Mining-Unternehmen halten jedoch zusätzlich strategische Bitcoin-Reserven, um an möglichen Kursbewegungen zu partizipieren.
- Zeitgleich kündigte Bitdeer die Aufnahme von 300 Millionen US-Dollar über eine wandelbare vorrangige Anleihe an. Das Angebot umfasst eine Option zur Aufstockung um weitere 45 Millionen US-Dollar. Laut Unternehmensangaben sollen die Mittel unter anderem in den Ausbau von Rechenzentren, dem KI-Cloud-Bereich sowie in Mining-Hardware fließen.
- Die Lage der Bitcoin-Miner hat sich zuletzt wirtschaftlich zugespitzt. Der Hashprice, der als Gradmesser für die Profitabilität des Minings gilt, ist zuletzt auf ein historisch niedriges Niveau gefallen. Für viele Betreiber bedeutet das sinkende Einnahmen bei gleichzeitig hohen Fixkosten.
- Was hinter dem starken Absturz der vergangenen Wochen steckt und wie die angespannte Situation den Bitcoin-Kurs beeinflussen könnte, erfahrt ihr hier: Hashprice im Sinkflug: Warum Bitcoin-Miner unter massivem Druck stehen
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