MICROSOFT und AMAZON - Analysten vor den Zahlen bullisch
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An Kunden fehlt es den großen Cloud-Anbietern derzeit am wenigsten. Bei Microsoft bremst nicht die Nachfrage das Wachstum der Cloud-Plattform Azure, sondern die Zahl der Rechenzentren, die rechtzeitig ans Netz gehen. Bei Amazon wächst die Cloud-Tochter AWS nach Lesart von UBS so schnell, dass der Konzern mit dem Ausgeben kaum hinterherkommt. Zwei Studien, die wenige Tage vor den Zahlen erschienen sind, drehen sich damit um denselben Widerspruch: Das Geschäft brummt, doch die Börse rechnet vor allem nach, was es kostet.
Microsoft legt am Mittwoch nach US-Börsenschluss die Zahlen für das erste Quartal seines Geschäftsjahres 2026/27 vor, also für die Monate Juli bis September. Amazon folgt am Donnerstag mit dem dritten Quartal.
