MERCEDES BENZ verkauft mehr E-Autos! Rallychancen?
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Erwähnte Instrumente
- Mercedes-Benz AGKursstand: 63,260 € (XETRA) - Zum Zeitpunkt der VeröffentlichungVerkaufenKaufen
- Mercedes-Benz AG - WKN: 710000 - ISIN: DE0007100000 - Kurs: 63,260 € (XETRA)
Im vergangenen Jahr konnte Mercedes-Benz den Anteil an vollelektronischer Fahrzeuge spürbar steigern. In 2023 betrug dieser 11,8 % nach zuvor 7,3 % in 2022. Das Unternehmen verkaufte ca. 61 % mehr Fahrzeuge, während der Gesamtabsatz im vergangenen Jahr unverändert blieb. Am Markt sorgt diese Nachricht, die soeben über die Ticker lief, für wenig Interesse. Die Aktie befindet sich schon seit Tagen in einer Konsolidierung und ist damit auf der Suche nach einem neuen Trend. Worauf sollten Trader wie Anleger jetzt achten?
Die (charttechnischen) Probleme sind offensichtlich!
Nach der im November begonnenen Rally, die den Aktienkurs von Mercedes Benz bis in den Widerstandsbereich um 65 EUR ansteigen ließ, fehlt es momentan an weiteren Kaufinteresse. Im Bereich von ca. 62 EUR gibt es zwar durchaus einige Orders, sobald die Aktie in den Bereich von 63,50 EUR oder darüber hinaus ansteigt, fehlt es an bereitwilligen Käufern. Die Folge ist wie immer, eine Konsolidierung auf relativ engem Raum.
Zwei spekulative Chancen!
Eine Range zeigt grundlegend das Tauziehen zwischen Bullen und Bären an und stellt somit eine neutrale Situation dar. Dabei werden beide Seiten versuchen, die Range zu ihren Gunsten auszudehnen. Dementsprechend ergeben sich zwei sehr spekulative Chancen.
Beginnen wir zunächst auf der Käuferseite. Hier könnten Kurse um 61,67 EUR für Käufe genutzt werden. Wer für die Aktie grundlegend bullisch bestimmt ist, spekuliert im Anschluss auf einen Test der Widerstandszone um 65 EUR und idealerweise auch einen Ausbruch darüber hinaus. Immerhin wird dann weiteres Aufwärtspotenzial bis hin zu ca. 69 EUR frei. Die Idee wäre zu verwerfen, sollten sich die Kurse nachhaltig unterhalb von 61,50 EUR festsetzen.
Analog ließe sich auf der Verkäuferseite argumentieren. In der Nähe der oberen Widerstandszone können spekulative Verkäufe eingegangen werden. Das erste Ziel liegt im Ausbruch unter 61,67 EUR, gefolgt von weiteren Abgaben in Richtung 59 EUR und tiefer. Hier dürfte es auf der Longseite nicht zu nachhaltigen Kursen oberhalb von ca. 66 EUR kommen.
In der dritten Variante hält man sich innerhalb der Range größtenteils zurück und wartet auf den nachhaltigen Ausbruch auf eine Seite. Dies erhöht die eigene Wahrscheinlichkeit, geht aber zulasten des sogenannten Chance-Risiko-Verhältnisses. In diesem Fall gäbe es in der Aktie momentan nichts zu tun.
Was denn nun? Long oder Short?
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Fazit: Mit Notierungen nahe der oberen Widerstandszone um 65 EUR könnten spekulativ orientierte Trader über kurzfristige Shortpositionen nachdenken. Obacht es dann jedoch im Supportbereich bei 61,67 EUR angesagt, denn erst, wenn dieser bärisch unterschritten wird, eröffnet sich weiteres Abwärtspotenzial.
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