Kommentar
14:40 Uhr, 13.02.2026

US-Inflation niedriger als erwartet

Der Preisauftrieb in den Vereinigten Staaten hat sich im Januar stärker abgeschwächt als erwartet. Die US-Aktienfutures legten in einer ersten Reaktion zu, während EUR/USD und der Goldpreis auf ein neues Tageshoch steigen konnten.

Erwähnte Instrumente

  • ISIN: EU0009652759Kopiert
    Kursstand: 1,18697 $ (FOREX) - Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung
  • ISIN: US78378X1072Kopiert
    Kursstand: 6.832,76 Pkt (Cboe) - Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung
  • EUR/USD - WKN: 965275 - ISIN: EU0009652759 - Kurs: 1,18697 $ (FOREX)
  • S&P 500 - WKN: A0AET0 - ISIN: US78378X1072 - Kurs: 6.832,76 Pkt (Cboe)
  • Nasdaq-100 - WKN: A0AE1X - ISIN: US6311011026 - Kurs: 24.687,61 Pkt (Nasdaq)
  • Gold - WKN: 965515 - ISIN: XC0009655157 - Kurs: 4.984,87 $/oz. (JFD Brokers)
  • Dow Jones - WKN: 969420 - ISIN: US2605661048 - Kurs: 49.451,98 Pkt (NYSE)

Die US-Verbraucherpreise sind im Januar um 2,4 % gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen, wie die US-Arbeitsstatistikbehörde BLS mitgeteilt hat. Damit hat sich die Teuerung stärker abgeschwächt als erwartet. Die Volkswirte der Banken hatten im Mittel mit einer Rate von 2,5 % gerechnet, nachdem die Inflationsrate im Dezember noch bei 2,7 % gelegen hatte. Die Inflationsrate gibt an, wie stark sich die Verbraucherpreise im jeweiligen Monat gegenüber dem Vorjahresmonat verändert haben.

Die sogenannte Kerninflationsrate, bei der die stark schwankenden Energie- und Nahrungsmittelpreise ausgeklammert werden, verringerte sich wie erwartet von 2,6 % im Dezember auf 2,5 % im Januar.

Im Vergleich mit dem Vormonat stiegen die Verbraucherpreise im Januar um 0,2 %, während ein Anstieg um 0,3 % erwartet wurde, nach einem Anstieg um ebenfalls 0,3 % im Dezember. In der Kernrate betrug der Anstieg im Januar wie erwartet 0,3 %, nach 0,2 % im Dezember.

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Fazit/Marktreaktion: Die Teuerung in den USA liegt zwar weiter über dem 2%-Ziel der US-Notenbank Fed, hat sich im Januar aber stärker abgeschwächt als erwartet. Die US-Aktienfutures legen in einer ersten Reaktion zu, während EUR/USD und der Goldpreis auf ein neues Tageshoch schießen.

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