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11:45 Uhr, 17.03.2026

Lufthansa mit neuem Angebot zur betrieblichen Altersversorgung der Piloten

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DOW JONES--Im Tarifkonflikt um die betriebliche Altersvorsorge für die Cockpit-Beschäftigten bei der Lufthansa hat das Unternehmen der Gewerkschaft Vereinigung Cockpit ein neues Angebot gemacht. Es sieht eine Überführung der Übergangsversorgung (ÜV) in die betriebliche Altersvorsorge (bAV) vor. Überschlägig halte die Lufthansa eine Verbesserung der bAV um bis zu 50 Prozent für darstellbar, ohne dass die Kosten für das Unternehmen in Summe stiegen, heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten Mitteilung, mit der sich der Luftfahrtkonzern direkt an die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit wendet.

Die Lufthansa sei offen für eine Lösung nach dem Vorbild der Carrier KLM und British Airways, die die VC als vorbildlich darstelle. "Diese Wettbewerber haben ein integriertes Versorgungssystem und kommen ohne eine separate ÜV aus." Die Lufthansa wolle gerne dafür mit der Gewerkschaft wieder in Verhandlungen eintreten.

Nach einem Streik der Lufthansa-Beschäftigten in der vergangenen Woche im Konflikt um die Betriebsrenten war es zu erheblichen Flugausfällen gekommen. Auch die Piloten der Tochter Eurowings bereiten sich auf einen Arbeitskampf vor.

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/rio/hab

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