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11:13 Uhr, 06.10.2026

Leerverkauf: Wie Short Selling funktioniert

Etwas verkaufen, das man nicht besitzt, und es später billiger zurückkaufen: Das klingt nach einem Trick, ist an der Börse aber ein ganz normales Geschäft mit klaren Regeln. Hedgefonds nutzen es täglich, Marktmacher könnten ohne es nicht arbeiten, und jede große Betrugsaufdeckung der letzten Jahrzehnte, von Enron bis Wirecard, wurde von Leerverkäufern früher erkannt als von Wirtschaftsprüfern.

Was ein Leerverkauf genau ist, wie Aktien geliehen und verkauft werden, warum das Verlustrisiko theoretisch unbegrenzt ist, wer überhaupt shorten darf und welche Alternativen Privatanleger haben, erklärt dieser Artikel. Er ist der vierte Teil von Teil A des Kurses und die Grundlage für den nächsten Artikel über Short Squeezes.

Dieser Artikel zeigt dir: wie die Mechanik von Leihen, Verkaufen und Zurückkaufen funktioniert, was Leihgebühr und Dividendenausgleich kosten, warum ein Short anders als eine Long-Position keinen Boden hat, wer in Deutschland und den USA echte Leerverkäufe tätigen kann, welche Alternativen es mit Short-Knock-Outs, Puts, Faktor-Zertifikaten und Short-ETFs gibt, was die EU-Leerverkaufsverordnung vorschreibt und wie du Short Interest als Indikator liest.

Was ein Leerverkauf ist

Beim normalen Aktienkauf gehst du „long“: Du kaufst zuerst und verkaufst später, idealerweise teurer. Beim Leerverkauf (englisch „Short Selling“, umgangssprachlich „Aktien shorten“) drehst du die Reihenfolge um: Du verkaufst zuerst und kaufst später, idealerweise billiger. Da du die Aktie beim Verkauf noch nicht besitzt, musst du sie dir vorher leihen. Dein Gewinn ist die Differenz zwischen dem Verkaufskurs und dem späteren Rückkaufkurs, abzüglich der Kosten für die Leihe.

Der Leerverkauf ist damit die direkteste Form, auf fallende Kurse zu setzen. Er hat drei legitime Funktionen am Markt. Erstens Spekulation: Wer ein Unternehmen für überbewertet hält, kann diese Meinung mit Geld unterlegen. Zweitens Absicherung: Ein Fonds, der eine Branche langfristig mag, aber kurzfristig Risiken sieht, kann einzelne Werte shorten. Drittens Marktfunktion: Leerverkäufer sorgen für Liquidität und dafür, dass Übertreibungen nach oben korrigiert werden. Studien zeigen, dass Aktien mit hohem Leerverkaufsanteil im Schnitt tatsächlich schlechter laufen, die Shortseller liegen also häufiger richtig als falsch.

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Long und Short in einem Satz

Long: kaufen, halten, teurer verkaufen. Short: leihen, verkaufen, billiger zurückkaufen, zurückgeben. Bei Long ist der Verlust auf den Einsatz begrenzt, bei Short der Gewinn.

Die Mechanik: Aktie leihen, verkaufen, günstiger zurückkaufen

Ein echter Leerverkauf läuft in vier Schritten ab. Nehmen wir an, du hältst eine Aktie bei 100 EUR für überbewertet.

Schritt Was passiert Beispiel
1. Leihen Dein Broker leiht dir die Aktien aus dem Bestand anderer Kunden oder institutioneller Verleiher. Dafür zahlst du eine Leihgebühr 100 Aktien geliehen, Leihgebühr 2 % p.a.
2. Verkaufen Du verkaufst die geliehenen Aktien am Markt. Der Erlös landet auf deinem Konto, wird aber als Sicherheit blockiert Verkauf zu 100 EUR, Erlös 10.000 EUR
3. Warten Die Position ist offen. Fällt der Kurs, bist du im Plus, steigt er, im Minus. Dividenden musst du dem Verleiher ersetzen Kurs fällt auf 80 EUR
4. Eindecken Du kaufst 100 Aktien zurück und gibst sie dem Verleiher zurück. Die Differenz ist dein Gewinn oder Verlust Rückkauf zu 80 EUR, Gewinn 2.000 EUR abzüglich Leihgebühr

Das Eindecken (englisch „Covering“) ist der Moment, in dem die Position geschlossen wird. Solange du nicht eingedeckt hast, läuft die Leihgebühr weiter und dein Verlust ist nicht begrenzt. Der Verleiher kann die Aktien außerdem jederzeit zurückfordern, etwa weil er sie selbst verkaufen will. Dann muss dein Broker Ersatz finden, und wenn das nicht gelingt, wirst du zwangsweise eingedeckt, egal zu welchem Kurs. Dieses „Buy-in-Risiko“ ist bei stark geshorteten Aktien real.

Was ein Short kostet

Die Leihgebühr ist der zentrale Kostenfaktor. Sie wird als Jahreszins auf den Wert der geliehenen Aktien berechnet und hängt davon ab, wie viele Aktien zum Verleih verfügbar sind. Bei großen, liquiden Werten wie SAP oder Microsoft liegt sie oft unter 1 Prozent pro Jahr. Bei kleinen, stark geshorteten Aktien („hard to borrow“) kann sie auf 20, 50 oder in Extremfällen über 100 Prozent pro Jahr steigen. Bei solchen Sätzen frisst allein die Leihe den erwarteten Kursrückgang auf.

Dazu kommt der Dividendenausgleich: Zahlt das Unternehmen während deiner Short-Phase eine Dividende, bekommt sie der Käufer deiner geliehenen Aktien. Der Verleiher will sie trotzdem, also zahlst du sie aus eigener Tasche. Und schließlich bindet ein Short Margin: Der Broker verlangt Sicherheiten, typischerweise mindestens 50 Prozent des Positionswerts beim Eröffnen, und fordert nach, wenn der Kurs gegen dich läuft.

Das Verlustrisiko: Warum ein Short keinen Boden hat

Beim Kauf einer Aktie ist das Schlimmste, was passieren kann, der Totalverlust: Die Aktie fällt auf null, dein Einsatz ist weg, mehr nicht. Beim Leerverkauf ist es umgekehrt. Dein maximaler Gewinn ist erreicht, wenn die Aktie auf null fällt. Dein maximaler Verlust hat keine Grenze, weil eine Aktie beliebig weit steigen kann.

Kursentwicklung der Aktie (Einstieg 100 EUR, 100 Aktien) Long-Position Short-Position
Fällt auf 50 EUR −5.000 EUR (−50 %) +5.000 EUR (+50 %)
Fällt auf 0 EUR −10.000 EUR (−100 %) +10.000 EUR (+100 %, Maximum)
Steigt auf 150 EUR +5.000 EUR (+50 %) −5.000 EUR (−50 %)
Steigt auf 200 EUR +10.000 EUR (+100 %) −10.000 EUR (−100 %)
Steigt auf 300 EUR +20.000 EUR (+200 %) −20.000 EUR (−200 %)
Steigt auf 1.000 EUR +90.000 EUR −90.000 EUR, Nachschuss weit über dem Einsatz

Die letzte Zeile ist kein theoretisches Szenario. Im Oktober 2008 stieg die Volkswagen-Aktie innerhalb von zwei Handelstagen von rund 210 auf über 1.000 EUR, und im Januar 2021 legte GameStop innerhalb von drei Wochen von 17 auf 483 US-Dollar zu. Beide Male mussten Leerverkäufer zu Kursen eindecken, die ein Vielfaches ihres Einstiegs betrugen.

Dazu kommt ein mathematischer Effekt, der gegen den Shortseller arbeitet. Läuft eine Short-Position ins Minus, wird sie relativ zum Depot automatisch größer, weil der Positionswert mit dem Kurs steigt. Eine Long-Position im Minus schrumpft dagegen. Ein Short, der 30 Prozent gegen dich läuft, wiegt danach also schwerer im Depot als vorher, während eine Long-Position mit 30 Prozent Minus leichter wiegt.

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Risikohinweis Leerverkauf

Ein echter Leerverkauf kann Verluste weit über dem eingesetzten Kapital erzeugen, und der Broker kann die Position ohne dein Zutun zwangsweise schließen. Short-Positionen gehören deshalb ausschließlich mit klarem Stopp, kleiner Positionsgröße und nur bei liquiden Aktien ins Depot. Für die allermeisten Privatanleger sind die weiter unten beschriebenen Produkte mit begrenztem Verlust die bessere Wahl. Dieser Artikel ist keine Anlageberatung.

Wer kann überhaupt Aktien shorten?

Echte Leerverkäufe setzen voraus, dass dein Broker Wertpapierleihe anbietet und du für den Margin-Handel freigeschaltet bist. In den USA ist das Standard, in Deutschland die Ausnahme. Die meisten deutschen Neobroker und Direktbanken bieten keinen Leerverkauf an. Zugang haben Privatanleger vor allem über Broker mit US-Anbindung, allen voran Interactive Brokers und dessen deutsche Partner, die eine Angemessenheitsprüfung, ein Margin-Konto und in der Regel ein Mindestguthaben verlangen.

Institutionelle Anleger, also Hedgefonds, Marktmacher und Banken, machen den Großteil aller Leerverkäufe aus. Sie haben direkten Zugang zu Verleihern wie Pensionsfonds und ETF-Anbietern, die ihre Bestände gegen Gebühr verleihen. Übrigens auch die Bestände in deinem ETF: Viele ETFs verleihen einen Teil ihrer Aktien und erzielen damit Zusatzerträge, die in die Fondsrendite fließen.

Alternativen für Privatanleger: Short-Knock-Out, Put, Faktor Short und Short-ETF

Wer auf fallende Kurse setzen will, ohne Aktien zu leihen, hat vier gängige Produkte zur Auswahl. Alle haben gemeinsam, dass der Verlust auf den Einsatz begrenzt ist und keine Nachschusspflicht besteht.

Produkt Wie es funktioniert Hebel Verlust begrenzt auf Typischer Einsatz
Short-Knock-Out Basispreis über dem Kurs, Wert steigt bei fallendem Basiswert, Knock-Out bei Erreichen der Schwelle Frei wählbar, oft 3 bis 20 Einsatz Kurzfristige Short-Trades mit definiertem Stopp
Put-Optionsschein Recht, den Basiswert zum Basispreis zu verkaufen, gewinnt bei fallendem Kurs und steigender Volatilität Effektiv 2 bis 10 Einsatz Absicherung und Short-Ideen mit unsicherem Zeitpunkt
Faktor-Zertifikat Short Konstanter negativer Tageshebel auf den Basiswert Fest, meist 2 bis 5 Einsatz Kurze, klare Abwärtstrends
Short-ETF (inverser ETF) Bildet die umgekehrte tägliche Entwicklung eines Index ab, etwa ShortDAX 1 (auch gehebelte Varianten) Einsatz Absicherung eines Index-Depots über Tage bis Wochen
CFD Short Differenzkontrakt mit dem Broker, Margin-Handel Bis 5 bei Aktien (EU) Einsatz (Nachschuss verboten) Aktives Trading, oft Intraday

Der Short-Knock-Out ist für die meisten Trader das Werkzeug der Wahl, weil er den Kursrückgang transparent eins zu eins abbildet. Sein Nachteil ist die Schwelle: Läuft die Aktie vor dem erwarteten Rückgang erst einmal nach oben, ist das Produkt ausgeknockt, selbst wenn die Short-Idee danach aufgeht. Der Put-Optionsschein überlebt solche Zwischenanstiege, kostet dafür aber Zeitwert. Short-ETFs sind ungehebelt und eignen sich zur Absicherung ganzer Depots, verlieren aber über längere Zeiträume durch die tägliche Neuberechnung an Genauigkeit.

Wie ein Short-Knock-Out im Detail aufgebaut ist und wo seine Schwelle liegen sollte, erklärt der Artikel Knock-Out-Zertifikate: Funktionsweise, Hebel und Risiko. Wie Put-Optionsscheine auf Kurs, Zeit und Volatilität reagieren, zeigt der Artikel Optionsscheine einfach erklärt: Call, Put und Hebel.

Regeln und Meldepflichten: Die EU-Leerverkaufsverordnung

Seit 2012 regelt die EU-Leerverkaufsverordnung, wer wie shorten darf. Drei Punkte sind für dich relevant.

Ungedeckte Leerverkäufe sind verboten. Wer eine Aktie verkauft, muss sie vorher geliehen oder zumindest eine verbindliche Leihzusage haben („Locate-Regel“). Das sogenannte Naked Short Selling, bei dem Aktien verkauft werden, die es gar nicht gibt, ist in der EU untersagt. In den USA ist es über die Regeln der SEC ebenfalls weitgehend eingeschränkt.

Große Positionen müssen gemeldet und veröffentlicht werden. Wer eine Netto-Leerverkaufsposition von 0,1 Prozent des Aktienkapitals eines Unternehmens hält, muss sie der BaFin melden. Ab 0,5 Prozent wird die Position mit dem Namen des Positionsinhabers im Bundesanzeiger veröffentlicht. Seit Juli 2026 werden diese Daten zusätzlich zentral über den European Single Access Point (ESAP) zugänglich gemacht. Für Privatanleger mit normalen Positionsgrößen ist das irrelevant, für die Lektüre aber wertvoll: Du kannst nachsehen, welche Hedgefonds gegen welche deutschen Aktien wetten.

Die Aufsicht kann Leerverkäufe zeitweise verbieten. In Krisen, etwa im März 2020, haben mehrere europäische Aufsichtsbehörden Leerverkäufe vorübergehend untersagt, um Panik zu bremsen. Die BaFin hat das 2008 und 2010 für einzelne Finanzwerte getan. Wer echte Shorts fährt, muss mit solchen Eingriffen rechnen.

Short Interest als Indikator: Was die Leerverkaufsquote verrät

Der Short Interest gibt an, wie viel Prozent der frei handelbaren Aktien eines Unternehmens leerverkauft sind. In den USA veröffentlichen die Börsen diese Zahl zweimal im Monat, Datenanbieter wie Ortex oder S3 Partners schätzen sie täglich. In Deutschland liefert der Bundesanzeiger die veröffentlichten Positionen ab 0,5 Prozent, die Summe ergibt einen Näherungswert.

Short Interest (Anteil am Free Float) Einordnung
Unter 5 % Normal, keine besondere Aussage
5 bis 10 % Erhöht, es gibt eine relevante Gruppe skeptischer Profis
10 bis 20 % Hoch, die Aktie ist umstritten, Squeeze-Potenzial bei guten Nachrichten
Über 20 % Sehr hoch, entweder ein echtes Problem im Unternehmen oder eine Übertreibung

Für Long-Anleger ist der Short Interest ein doppelter Hinweis. Einerseits liegen Leerverkäufer im Schnitt richtig: Ein hoher Short Interest ist ein Warnsignal, dass Profis Probleme sehen, die du vielleicht noch nicht kennst. Andererseits ist jede offene Short-Position ein künftiger Kauf, denn irgendwann muss eingedeckt werden. Kommt eine unerwartet gute Nachricht, kann genau dieser Eindeckungsdruck einen Kurssprung auslösen. Wer den Short Interest zusammen mit der Kennzahl Days to Cover liest, also der Zahl der Handelstage, die zum Eindecken aller Shorts nötig wären, erkennt, wie explosiv eine Aktie ist.

Was passiert, wenn Leerverkäufer massenhaft zum Eindecken gezwungen werden, wie ein Short Squeeze in vier Phasen abläuft und was die Fälle GameStop und Volkswagen lehren, erklärt der nächste Artikel: Short Squeeze: Wenn Leerverkäufer zum Kaufen gezwungen werden.

Lohnt sich Short Selling für dich?

Auf fallende Kurse zu setzen ist schwieriger als auf steigende. Der Markt steigt langfristig, die Zeit arbeitet gegen den Shortseller, die Kosten laufen weiter, und die Verlustseite ist offen. Dazu kommt, dass Übertreibungen nach oben länger dauern können, als jedes Margin-Konto durchhält.

Wer trotzdem shorten will, kann sich an drei Leitplanken orientieren. Erstens: Produkte mit begrenztem Verlust statt echter Leerverkäufe, solange du keine langjährige Erfahrung mit Margin hast. Zweitens: nur liquide Aktien mit moderatem Short Interest, denn bei Werten mit 20 Prozent und mehr ist die Gefahr eines Squeezes größer als die Chance auf den Kursrückgang. Drittens: eine Positionsgröße, die auch einen Kurssprung von 30 Prozent gegen dich verkraftet, und ein Stopp, den du vor dem Einstieg festlegst.

Im Goldesel Trading Depot werden Short-Positionen bewusst nicht gefahren. Der Grund steht in den Überlebensregeln in Teil C dieses Kurses: Der Kapitalschutz kommt zuerst, und ein Produkt mit offenem Verlustrisiko passt nicht zu einem Depot, das die Community nachvollziehen soll.

Alle Lektionen des Kurses im Überblick findest du auf der Kursseite Trading und Investieren für Fortgeschrittene.

Zusammenfassung: Leerverkauf

✅ Ein Leerverkauf dreht die Reihenfolge des Aktienhandels um: erst leihen und verkaufen, später billiger zurückkaufen und zurückgeben. Die Differenz ist der Gewinn.

✅ Die Kosten bestehen aus der Leihgebühr, dem Ersatz gezahlter Dividenden und der gebundenen Margin. Bei stark geshorteten Aktien kann allein die Leihe zweistellige Jahreszinsen kosten.

✅ Das Verlustrisiko ist theoretisch unbegrenzt, weil eine Aktie beliebig weit steigen kann. Der maximale Gewinn ist dagegen auf 100 Prozent begrenzt.

✅ Echte Leerverkäufe sind in Deutschland nur über wenige Broker mit Wertpapierleihe möglich. Der Großteil aller Shorts kommt von Hedgefonds und Marktmachern.

✅ Privatanleger setzen mit Short-Knock-Outs, Put-Optionsscheinen, Faktor-Zertifikaten Short oder Short-ETFs auf fallende Kurse, alle mit auf den Einsatz begrenztem Verlust.

✅ Die EU-Leerverkaufsverordnung verbietet ungedeckte Leerverkäufe und verpflichtet große Positionen ab 0,1 Prozent zur Meldung und ab 0,5 Prozent zur Veröffentlichung im Bundesanzeiger.

✅ Der Short Interest ist ein doppelter Indikator: Warnsignal, weil Profis skeptisch sind, und Squeeze-Potenzial, weil jede Short-Position ein künftiger Kauf ist.

✅ Auf fallende Kurse zu setzen ist schwerer als auf steigende. Wer es tut, sollte mit begrenztem Verlust, kleiner Position und festem Stopp arbeiten und Aktien mit sehr hohem Short Interest meiden.

Offenlegung wegen möglicher Interessenkonflikte

Die Autoren sind zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse in den erwähnten Wertpapieren nicht investiert.

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