Lanxess unter Druck
- Lesezeichen für Artikel anlegen
- Artikel Url in die Zwischenablage kopieren
- Artikel per Mail weiterleiten
- Artikel auf X teilen
- Artikel auf WhatsApp teilen
- Ausdrucken oder als PDF speichern
Erwähnte Instrumente
- VerkaufenKaufen
Schnell. Sicher. Direkt.Trading über stock3 war noch nie so einfach.
Mehr erfahren Nein, danke
Lanxess war gestern nach der Vorlage der Q1-Zahlen mit einem Minus von zeitweise 12,7 % der größte Verlierer im MDax. Der Chemiekonzern verbuchte im Auftaktquartal einen Umsatzrückgang von 13,9 % auf 1,38 Mrd. €. Das Ebitda vor Sondereinflüssen lag mit 94 Mio. € 29,3 % unter dem Wert des Vorjahresquartals. Lanxess-Chef Matthias Zachert bestätigte dennoch die Jahresprognose (Ebitda vor Sondereinflüssen 450 bis 550 Mio. €). Zugleich sieht Zachert nach dem schwachen Jahresstart seit März ein „leicht positives Momentum“ und erwartet im zweiten Quartal einen deutlichen Ebitda-Anstieg. Die hohen Erwartungen der Analysten konnte Zachert damit allerdings nicht erfüllen, zumal Lanxess zu den Profiteuren der Krise in Nahost gehört. UBS bestätigte die Einstufung auf „Sell“ (Kursziel 10 €), während Jefferies bei „Hold“ und einem Kursziel von 17 € blieb. Heute tendierte die Lanxess-Aktie am Vormittag rund 2,6 % im Plus bei rund 17,50 € und entfernte sich weiter vom Vortagestief bei 15,76 €.
Exklusiv-Angebot: Bernecker Aktionärsbrief + TV für stock3 Leser
