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09:10 Uhr, 10.08.2005

K+S legt Zahlen vor und präzisiert Ausblick

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Der Düngemittelhersteller K+S hat seinen Gewinn im abgelaufenen Quartal deutlich gesteigert und die Prognose für das Gesamtjahr konkretisiert. Die Erwartungen der Analysten wurden aber nur teilweise erfüllt.

Der Umsatz des Unternehmens stieg im zweiten Quartal 2005 auf 682,2 Millionen Euro (Vj. 618,0 Millionen Euro). Das EBIT I (vor Wertveränderungen der Derivate) verbesserte sich auf 64,1 Millionen Euro (Vj. 24,9 Millionen Euro). Das EBIT II (nach Wertveränderung) ging jedoch auf 20,3 Millionen Euro zurück (Vj. 37,8 Millionen Euro). Das Ergebnis vor Steuern verringerte sich auf 19,2 Millionen Euro (Vj. 32,4 Millionen Euro). Das Ergebnis nach Steuern sank auf 13,5 Millionen Euro (Vj. 21,7 Millionen Euro). Bereinigt um Wertveränderungen stieg der Überschuss auf 40,7 Millionen Euro (Vj. 13,7 Millionen Euro).

Die Analysten hatten durchschnittlich mit einem Umsatz von 673,9 Millionen Euro, einem EBIT I von 52,9 Millionen Euro und einem Überschuss von 19,6 Millionen Euro gerechnet.

Für das Gesamtjahr rechnet K+S nun mit einem Umsatz zwischen 2,6 und 2,8 Milliarden Euro (2004: 2,58 Milliarden Euro) und einem operativen Ergebnis (EBIT I) zwischen 215 und 230 Millionen Euro (2004: 167 Millionen Euro). Bislang hatte das Unternehmen nur ein Umsatzwachstum und einen kräftigen Anstieg des EBIT in Aussicht gestellt.

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Über den Experten

Thomas Gansneder
Thomas Gansneder
Redakteur

Thomas Gansneder ist langjähriger Redakteur der BörseGo AG. Der gelernte Bankkaufmann hat sich während seiner Tätigkeit als Anlageberater umfangreiche Kenntnisse über die Finanzmärkte angeeignet. Thomas Gansneder ist seit 1994 an der Börse aktiv und seit 2002 als Finanz-Journalist tätig. In seiner Berichterstattung konzentriert er sich insbesondere auf die europäischen Aktienmärkte. Besonderes Augenmerk legt er seit der Lehman-Pleite im Jahr 2008 auf die Entwicklungen in der Euro-, Finanz- und Schuldenkrise. Thomas Gansneder ist ein Verfechter antizyklischer und langfristiger Anlagestrategien. Er empfiehlt insbesondere Einsteigern, sich strikt an eine festgelegte Anlagestrategie zu halten und nur nach klar definierten Mustern zu investieren. Typische Fehler in der Aktienanlage, die oft mit Entscheidungen aus dem Bauch heraus einhergehen, sollen damit vermieden werden.

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