Krypto-Wochenrückblick: Ethereums "Trilemma-Moment", Venezuelas Bitcoin-Gerüchte und warum Strategy (vorerst) im MSCI bleiben darf
- Lesezeichen für Artikel anlegen
- Artikel Url in die Zwischenablage kopieren
- Artikel per Mail weiterleiten
- Artikel auf X teilen
- Artikel auf WhatsApp teilen
- Ausdrucken oder als PDF speichern
Vitalik Buterin erklärte, Ethereum habe das berüchtigte "Blockchain-Trilemma" praktisch gelöst… also den scheinbaren Zielkonflikt aus Dezentralität, Sicherheit und Skalierbarkeit. Im Markt ist das mehr als nur ein Entwickler-Update: Es ist ein Signal, dass die Infrastruktur-Story von Ethereum wieder vorne mitspielt.
Parallel kursierten Berichte über eine angebliche venezolanische "Schattenreserve" in Bitcoin. Größenordnungen, die, falls sie sich bestätigen würden, den globalen Vergleich der größten Halter neu sortieren könnten. Gleichzeitig kaufte Michael Saylors Strategy erneut Bitcoin in dreistelliger Millionenhöhe und untermauerte damit die These, dass Corporate-Treasury-Strategien längst zu einem eigenen Marktsegment geworden sind. Und genau dieses Segment stand wiederum im Fokus einer MSCI-Entscheidung: Der Indexanbieter kippt (vorerst) den Plan, Bitcoin-Treasury-Aktien aus wichtigen Indizes zu entfernen, was an der Börse für Erleichterung sorgte.
