Keine EZB-Hilfe für Frankreich, sagt Mario Draghi
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"Die Hürde liegt hoch", stellte Mario Draghi am Donnerstag auf dem New Economy Forum in Neu-Delhi klar. Im Gespräch mit Bloomberg erteilte der frühere Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) den Spekulationen auf eine baldige Marktintervention zugunsten Frankreichs eine deutliche Absage. Investoren hatten zuletzt vermehrt darauf gewettet, dass die Währungshüter dem zweitgrößten Euroland bei wachsendem Zinsdruck zur Seite springen würden. Nach Einschätzung des ehemaligen Notenbankchefs wird es eine solche Unterstützung aus Frankfurt jedoch vorerst nicht geben.
