Analyse
13:16 Uhr, 12.05.2026

Ja lebt denn die alte GOPRO noch?

Naja, nur noch ein bisschen. Oder besser kaum noch. Nach einem wirtschaftlich desaströsen ersten Quartal 2026 kündigte das Management während des Analystencalls an, einen strategischen Prozess zur Maximierung des Shareholder-Values einzuleiten, was im Klartext den Verkauf des Unternehmens bedeutet.

GoPro-Gründer Nicholas Woodman zieht die Reißleine und stellt sein Lebenswerk offiziell zum Verkauf. Die einstige Ikone der Action-Kameras kämpft mit einem massiven Umsatzrückgang und einem Margeneinbruch, der soagr die Existenzfrage in den Raum stellt. Woodman, der über seine B-Aktien rund 63 % der Stimmrechte kontrolliert, signalisierte uneingeschränkte Unterstützung für eine Übernahme oder Fusion. Damit endet die Ära von GoPro als eigenständiges Hardware-Unternehmen möglicherweise in den kommenden Monaten, sofern sich ein Käufer für die technologischen Überreste und die starke Marke findet.

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