Kommentar
10:00 Uhr, 05.02.2026

Insider-Transaktionen: Kann man auf die Kaufentscheidungen der Manager setzen?

Wenn Vorstände massiv eigene Aktien kaufen, gilt dies am Kapitalmarkt als Vertrauensbeweis und Indikator für eine Unterbewertung. Eine aktuelle Auswertung von 1.400 Insider-Transaktionen im S&P 500 zeigt jedoch ein ernüchterndes Bild: Der erhoffte Effekt ist kaum signifikant und verpufft meist nach wenigen Wochen.

Die Annahme, dass Führungskräfte aufgrund ihres Informationsvorsprungs den perfekten Einstiegszeitpunkt kennen, hält einer empirischen Überprüfung kaum stand. Eine Analyse des Finanzforschungsunternehmens Verity, die Transaktionen der letzten fünf Jahre untersuchte, beweist die begrenzten Auswirkungen solcher Käufe.

Jetzt weiterlesen mit stock3 Plus

Gratis
14,99 €/1. Monat
inkl. MwSt.
Aktionsbedingungen

Deine Vorteile:

  • Freier Zugriff auf alle Artikel – auch mobil mit der stock3 App
  • Exklusive Trading-Setups & Investmentideen
  • Monatlich kündbar
Gratismonat sichern