Analyse
10:30 Uhr, 29.01.2026

IBM liefert gute Zahlen und Ausblick dank KI

International Business Machines (IBM) hat im vierten Quartal 2025 nicht nur die Erwartungen übertroffen, sondern im Analystencall vor allem drei Punkte herausgearbeitet, die für die Bewertung der Aktie entscheidend sind.

Die außergewöhnliche Stärke des Mainframe-Geschäfts, ein konkreter Ausblick für 2026 und eine Erzählung, die über den bloßen KI-Hype hinausgeht.

Überraschend klar stellte Konzernchef Arvind Krishna den IBM-Z-Zyklus in den Mittelpunkt. Die neue Generation z17 sei der stärkste Start eines Mainframes seit Jahrzehnten. Im vierten Quartal legten die Umsätze mit IBM Z um 61% zu, getragen von der Fähigkeit, KI-Inferenzen direkt dort auszuführen, wo die geschäftskritischen Transaktionen entstehen. "Wenn Sie KI direkt im Transaktionsfluss einsetzen, reden wir über Millisekunden statt Sekunden“, sagte Krishna. Das sei für Banken, Versicherer oder Handelskonzerne ein struktureller Vorteil, der den Mainframe wieder attraktiv mache. Ein Mainframe ist ein hochleistungsfähiger Großrechner, der in Unternehmen für die sichere, schnelle und unterbrechungsfreie Verarbeitung großer Mengen geschäftskritischer Transaktionen eingesetzt wird.

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