HUGO BOSS – Was der Großaktionär mit dem Modekonzern vorhat
- Lesezeichen für Artikel anlegen
- Artikel Url in die Zwischenablage kopieren
- Artikel per Mail weiterleiten
- Artikel auf X teilen
- Artikel auf WhatsApp teilen
- Ausdrucken oder als PDF speichern
Für Anleger geht es damit um zwei Fragen zugleich: Was kann ein Handelskonzern aus einer internationalen Premiummarke herausholen? Und wie viel davon bleibt den übrigen Aktionären?
Bei Hugo Boss verfolgt die britische Frasers Group längst ein konkretes Ziel. Nach dem abgeschlossenen Übernahmeangebot hielt sie nach ihrer Mitteilung vom 1. September 47,89 % des Grundkapitals und der Stimmrechte. Zugleich erklärte Frasers, die Beteiligung auf mehr als 50 % erhöhen zu wollen. Ein Zeitplan oder ein Preis für weitere Käufe wurde nicht genannt. Damit ist der nächste Schritt vorgezeichnet, seine Umsetzung aber offen.
