Guten Morgen aus der Redaktion
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Die Luft Richtung Mai wird dünner, je länger es keine Lösung für Hormuz gibt. Brent-Öl klettert den siebten Tag in Folge auf wieder fast 110 $pro Barrel.
In Japan hat die Bank of Japan ihren Leitzins in einer 6-zu-3-Entscheidung unverändert belassen. Dies führte zu einer Aufwertung des Yen auf rund 159 USD/JPY. Denn: Die Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung im Juni wird nun auf über 70 % taxiert.
Neben der Fed und der Bank of Canada morgen, stehen am Donnerstag Entscheidungen der EZB sowie der Zentralbank aus Großbritannien an. Im Fokus steht dabei primär die Frage, wie Jerome Powell und Christine Lagarde das Inflationsrisiko bewerten, das durch den Energiepreisschock infolge des Iran-Konflikts entstanden ist.
Gold geht weiter schwach in diesem Umfeld, welches für Zinsdruck nach oben sorgt.
Von den Unternehmen:
Microsoft & OpenAI: Die exklusiven Vertriebsrechte für KI-Modelle wurden gelockert. Dies ermöglicht es OpenAI, künftig auch Partnerschaften mit Wettbewerbern wie Amazon einzugehen.
Nippon Express: Der aktivistische Investor Elliott Investment Management hat eine Beteiligung aufgebaut und verstärkt damit sein Engagement auf dem japanischen Markt.
CATL: Der Batterie-Gigant hat seine Platzierung in Hongkong am unteren Ende der Spanne bepreist. Das sorgt für Kursdruck nach der Rally, leitet aber nicht die Trendwende ein.
INIT Innovation glänzt mit einem Großauftrag aus Australien über 375 Mio. €. Das hat Gewicht.
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