Flash-PMIs dominieren: US-Wachstum kühlt ab, Europa uneinheitlich
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Der Freitag steht ganz im Zeichen der Einkaufsmanagerindizes. In den USA rechnen Ökonomen mit einem Rückgang des S&P Global Composite-PMI auf 53,2 Punkte nach 54,5 im Vormonat – sowohl Dienstleister als auch Industrie sollen an Schwung verlieren. In der Eurozone zeichnet sich ein gemischteres Bild ab: Der Composite-Index dürfte leicht auf 51,7 nachgeben, Deutschlands Dienstleister stabilisieren sich dagegen mit einem erwarteten Anstieg auf 50,1 Punkte, während die heimische Industrie bei 52,0 etwas an Tempo einbüßt. Sorgenkind der Währungsunion bleibt Frankreich, dessen Composite-PMI mit 49,5 weiterhin unter der Wachstumsschwelle von 50 liegen dürfte. Der Markt dürfte die Daten vor allem daraufhin abklopfen, ob sich die zuletzt robuste US-Konjunktur nur normalisiert oder tatsächlich an Fahrt verliert, während sich in Europa die Frage stellt, ob Deutschland die Wende schafft, bevor Frankreich weiter zurückfällt. Wichtige Unternehmenszahlen aus dem Index stehen heute nicht auf der Agenda.
Infografik: Infografik vom 21.08.2026.
Dieser Beitrag ist unter Einsatz Künstlicher Intelligenz entstanden.

