Fidelity geht mit Branchenfonds in die Offensive
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Die US-Fondsgesellschaft Fidelity International will sich den Anlegern künftig noch stärker als Anbieter von Branchenfonds präsentieren. Fidelity strebt langfristig die weltweite Qualitätsführerschaft in diesem Bereich an, sagte Frédéric de Mérode, Seniorstratege bei Fidelity International, heute auf einer Pressekonferenz in Wien.
"Die sechs Branchenfonds von Fidelity gehören seit ihrer Auflegung durchgehend zum ersten oder zweiten Quartil ihrer Vergleichsgruppe, also zu den besten 25 beziehungsweise 50 Prozent. Um den Erfolgskurs fortzusetzen, baut Fidelity das internationale Experten-Team für Branchenfonds konsequent weiter aus," so der 36jährige de Mérode.
"Die hohen Renditen der Fidelity Branchenfonds basieren auf einer globalen Sektorstrategie. Unsere 277 regionalen Analysten bilden das weltweit größte Research-Team. Dadurch gewinnen wir tiefe Einblicke in Unternehmen und haben dennoch eine globale Perspektive", fuhr de Mérode fort.
Die Analysten stellen ihre Daten 25 Branchenmanagern - sieben in Boston und jeweils sechs in London, Tokio und Hongkong - zur Verfügung. Diese berücksichtigen nicht nur die Ergebnisse der Analysten, sondern auch Studien über globale Trends sowie lokale Entwicklungen. So können sie besonders Erfolg versprechende Aktien identifizieren, erklärte de Mérode.
Die Anlageentscheidungen liegen schließlich bei sechs Branchen-Fondsmanagern. Ihre Aufgabe sei es, in die aus ihrer Sicht aussichtsreichsten Aktien zu investieren und so hohe Renditen zu erzielen, so de Mérode. Beispiele für Investmentgelegenheiten seien Aktien, bei denen sich die Profitabilität noch nicht in der Bewertung widerspiegelt, oder Werte, die von Fusionen profitieren könnten.
Mit den Fidelity Branchenfonds können Anleger derzeit die Branchen Konsumgüter, Finanzen, Gesundheit, Industrie, Technologie und Telekommunikation abdecken.
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