FABASOFT – Mindbreeze scheint zurück zu sein!
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- Fabasoft AG - WKN: 922985 - ISIN: AT0000785407 - Kurs: 19,340 € (XETRA)
Ist die Software-Aktie jetzt über den Berg? Fabasoft zählte in der Vergangenheit zeitweise zu den heißesten Storys am deutschen Aktienmarkt. Schauen wir uns an, ob die Aktie diesen Status zurückerlangen kann.
Zweites Quartal mit doppelt so viel Gewinn
Lag das Periodenergebnis im ersten Quartal noch bei 1,118 Mio. EUR, so konnte sich dieses auf 2,358 Mio. EUR im zweiten Quartal mehr als verdoppeln. Auch das Umsatzwachstum hat sich deutlich beschleunigt und liegt jetzt bei 14,8 Prozent im ersten Halbjahr. Nicht verschweigen darf man, dass das Periodenergebnis mit insgesamt 3,476 Mio. EUR immer noch 9,5 Prozent schwächer als im Vorjahr liegt. Doch die Aufholeffekte haben spürbar zugenommen. Beim Ergebnis pro Aktie liegt das Unternehmen bei 0,30 EUR nach 0,33 EUR im Vorjahr.
Der Spezialist für digitales Dokumentenmanagement ist stark im behördlichen Bereich aufgestellt. Insbesondere die Tochter Mindbreeze war es, die in den vergangenen Jahren für Aufsehen und starkes Wachstum sorgte. Die Software analysiert und versteht große Datenmengen, ob strukturiert oder unstrukturiert und ermöglicht eine konsolidierte Sicht auf Unternehmenswissen.
Fabasoft schreibt im Halbjahresbericht, dass die Zahlen zum ersten Halbjahr vornehmlich das Wachstum von Mindbreeze reflektieren. Eine gute Nachricht! Mindbreeze wuchs von 6,93 Mio. EUR Umsatz auf 8,36 Mio. EUR. Das EBIT legte von 2,85 Mio. EUR auf 3,18 Mio. EUR zu.
Insgesamt sei der Fabasoft Konzern solide unterwegs. Das Geschäft mit den öffentlichen Auftraggebern entwickelt sich stabil und stelle sich chancenreich dar, heißt es. Eine konkrete Prognose bleibt Fabasoft an dieser Stelle stets schuldig. Das Unternehmen äußert sich immer nur sehr allgemein zu den Aussichten.
Fazit: Fabasoft wächst im zweiten Quartal wieder. Insbesondere Mindbreeze kommt wieder in die Wachstumsspur zurück. Das ist enorm wichtig für die Bewertung der Fabasoft-Aktie. Günstig ist das Papier, trotz sehr solider Bilanz, leider nicht. Die Tendenz einer Bodenbildung sollte sich durch die heutigen News aber verstärken können.

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