Analyse

EVONIK - Soll man nun kurzfristig einsteigen?

Die Evonik-Aktie hatte es in den letzten Wochen nicht leicht und fiel unter die 20-EUR-Marke zurück. Sollen nun die Schnäppchenjäger aktiv werden?

Erwähnte Instrumente

  • Evonik Industries AG - WKN: EVNK01 - ISIN: DE000EVNK013 - Kurs: 19,565 € (XETRA)

Anfang Juni notierte die Evonik-Aktie noch relativ souverän über der 25-EUR-Marke. Doch als die flache Aufwärtstrendlinie unterschritten worden ist, gab es keinen Halt mehr. Der Titel rauschte dynamisch in den Keller und wurde bis auf 18,82 EUR durchgereicht. Dieses Jahrestief markierte die Evonik-Aktie erst gestern. Heute schlagen vermutlich die ersten Schnäppchenjäger zu. Auf was sollte man nun achten?

Tief bei 18,82 EUR muss halten

Das Besondere am gestrigen Tief war, dass es nur minimal unter dem vorhergehenden lag. D.h. dort lagen keine größeren Verkaufsaufträge mehr. Das ist zumindest ein erstes positives Zeichen. Doch der Abwärtstrend ist natürlich noch absolut intakt. Um ein erstes vorsichtiges Kaufsignal zu bekommen, müsste die Evonik-Aktie über die 20-EUR-Marke ansteigen.


Fazit: Die Bullen haben sich nun einen kleinen Vorteil verschaffen, allerdings darf nun das letzte Tief bei 18,82 EUR nicht mehr unterschritten werden. Ein Tagesschlusskurs über 20 EUR würde ein schwaches Kaufsignal generieren. Die Ziele liegen bei 21,25 EUR bzw. 22,50 EUR.


Evonik Industries AG
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Bernd Senkowski
Bernd Senkowski
Technischer Analyst

Seit 1997 beschäftigt sich Bernd Senkowski mit dem Thema Börse. Anfangs handelte er Aktien nach der Buy-and-Hold Strategie, doch mit dem Aufkommen der ersten größeren Direktbanken kurz darauf wurde auch er aktiver. Der Grundstein für seinen Erfolg lag in der intensiven Lektüre zahlreicher Börsenbriefe und Aktienboards. Doch führte erst das intensive Studium der technischen Chartanalyse dazu, dass Senkowski seit 1999 seinen Lebensunterhalt durch Trading verdient. Seit 2001 handelt Senkowski professionell den DAX-, Nasdaq- und Bund Future, ab 2011 zusätzlich den Forex-Markt.

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