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09:27 Uhr, 07.01.2026

Eurokurs sinkt leicht im frühen Handel

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Der Kurs des Euro hat am Mittwoch im frühen Handel leicht nachgegeben und sich damit weiter von der Marke von 1,17 Dollar entfernt. Die Gemeinschaftswährung kostete um 9.15 Uhr 1,1677 Dollar und damit etwas weniger als am Dienstagabend.

Am Dienstag war der Euro unter anderem nach einer geringer als erwartet ausgefallenen Inflationsrate in Deutschland etwas unter Druck geraten und vom Tageshoch von 1,1743 Dollar zurückgefallen. Alles in allem halten sich die Ausschläge weiter in Grenzen.

Experten gehen davon aus, dass am Mittwoch allenfalls die US-Daten am Nachmittag Bewegung in den Devisenmarkt bringen könnten. Das Hauptaugenmerk gilt erneut den anstehenden US-Daten, denn die deutschen Arbeitsmarktzahlen und die Eurozonen-Verbraucherpreise werden kaum in der Lage sein, die Finanzmärkte aus der Ruhe zu bringen.

"In den USA werden die Blicke zunächst dem ADP-Report des Monats Dezember gelten. Dieser liefert Hinweise auf die offiziellen Beschäftigungszahlen, die an diesem Freitag veröffentlicht werden." Zudem steht um 16 Uhr der ISM-Serviceindex an, der sich schwach entwickeln dürfte.

Zusammen mit dem unerwartet schwach ausgefallenen ISM-Index des Verarbeitenden Gewerbes ergibt sich die Perspektive einer anhaltend moderaten Wachstumsrate. "Mithin werden die Zinssenkungserwartungen in den USA wohl unterstützt, auch weil diese bislang nicht besonders ausgeprägt sind."

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