Euro steigt zum US-Dollar – Entspannungssignale aus dem Iran-Konflikt
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Der Euro hat zur Wochenmitte zugelegt. Am Vormittag wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1729 US-Dollar gehandelt, nach einem etwas niedrigeren Niveau am Vorabend. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,1686 Dollar festgesetzt.
Unterstützung kam von Signalen der Deeskalation im Iran-Konflikt. US-Präsident Donald Trump kündigte an, den erst kürzlich gestarteten Einsatz zur Sicherung der Schiffspassagen durch die Straße von Hormus vorübergehend auszusetzen, um Chancen für ein Abkommen mit dem Iran zu prüfen. Er sprach von großen Fortschritten hin zu einem umfassenden Abschluss. Am Markt wurde dies als Entspannung gewertet, was sich auch im rückläufigen Ölpreis widerspiegelte.
Auf der Datenagenda stehen am Vormittag Stimmungsindikatoren für den Dienstleistungssektor in der Eurozone und wichtigen Mitgliedsländern (teils zweite Schätzungen) sowie die Erzeugerpreise. Zudem richtet sich der Blick bereits auf die am Freitag anstehenden US-Arbeitsmarktdaten; am Nachmittag könnten Zahlen zur Beschäftigung in der US-Privatwirtschaft erste Hinweise liefern.
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