Euro legt zu – fallende Ölpreise und Hoffnungen auf Iran-Einigung stützen
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Der Euro ist am Montag gestiegen, begünstigt von rückläufigen Ölpreisen. Am Vormittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1637 US-Dollar, nachdem sie am Freitagabend etwas niedriger notiert hatte.
Zusätzliche Unterstützung kam von der Hoffnung auf eine Beendigung des Iran-Kriegs, wobei die Schwankungen am Devisenmarkt begrenzt blieben. Aussagen von US-Präsident Donald Trump dämpften jedoch die Erwartungen an eine schnelle Einigung.
Im weiteren Tagesverlauf werden nur wenige Impulse erwartet: In mehreren wichtigen europäischen Ländern ist Pfingstmontag, in der Eurozone stehen keine relevanten Konjunkturdaten an. In den USA ist zudem Memorial Day.
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