Euro erholt sich nur leicht vom Jahrestief
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Der Euro hat sich am Mittwoch nur geringfügig von seinem tiefsten Stand seit mehr als einem Jahr erholt. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,1332 US-Dollar, nachdem sie am Vorabend bis auf 1,1312 Dollar gefallen war. Enttäuschende Konjunkturdaten aus der Eurozone belasteten den Kurs. Äußerungen eines US-Notenbankers, die auf eine möglicherweise langsamere Straffung der Geldpolitik hindeuteten, stützten den Euro anschließend etwas.
Der Euro befindet sich bereits seit mehreren Wochen in einer Schwächephase. Im weiteren Handelsverlauf richten sich die Blicke auf Inflationsdaten aus Deutschland und den USA. Besonders die US-PCE-Inflation gilt als wichtig für den künftigen Zinskurs der US-Notenbank. Zudem werden neue Daten zum US-Arbeitsmarkt erwartet.
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