Eurokurs nach Vortagsrutsch kaum verändert
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Der Euro hat sich am Freitag kaum bewegt. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung zu 1,1255 US-Dollar gehandelt und lag damit nur geringfügig über dem Vorabendkurs. Am Donnerstag war der Euro nach Konjunkturdaten auf den niedrigsten Stand seit mehr als einem Jahr gefallen.
Zum Wochenausklang stehen in der Eurozone die Verbraucherpreise im Fokus. Wegen gestiegener Energiepreise wird mit einer deutlich höheren Inflation gerechnet. Größere Aufmerksamkeit dürfte jedoch dem US-Arbeitsmarktbericht am Nachmittag gelten. Grundsätzliche Zweifel an den erwarteten Zinserhöhungen der US-Notenbank werden nicht erwartet. Der Euro bleibt unter Druck, unter anderem weil sich die Zinserwartungen zugunsten des Dollar entwickelt haben.
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