Analyse

EUR/JPY: Maschinenaufträge sinken wieder

Im japanischen Maschinenbau ist der Auftragseingang im Oktober um 2,9 Prozent gesunken. Im September war noch ein Anstieg um 8,0 Prozent verzeichnet worden.

Erwähnte Instrumente

  • EUR/JPY
    ISIN: EU0009652627Kopiert
    Kursstand: 148,0000 ¥ (FOREX) - Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung
  • EUR/JPY - WKN: 965262 - ISIN: EU0009652627 - Kurs: 148,0000 ¥ (FOREX)

Nach einem kräftigen Anstieg im Vormonat sind die Aufträge im japanischen Maschinenbau im Oktober wieder gesunken. Die sogenannten Maschinenaufträge gingen um 2,9 Prozent zurück, wie die japanische Regierung am Donnerstag mitteilte. Im September war noch ein Anstieg um 8,0 Prozent verzeichnet worden. In der sogenannten Kernrate (ohne die schwankungsanfälligen Aufträge für Schiffe und von Stromunternehmen) verringerten sich die Maschinenaufträge um 6,4 Prozent. Erwartet wurde nur ein Minus von 2,1 Prozent, nach einem Anstieg um 2,9 Prozent im Vormonat.

Oberhalb des Hochs vom 8. Dezember 2014 bei 149,79 trifft EUR/JPY am Hoch vom 22. September 2008 bei 156,87 auf den nächsten markanten Widerstand. Die nächste wichtige Unterstützung lässt sich am Tief vom 24. November 2014 bei 145,56 lokalisieren.

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Oliver Baron
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Experte für Anlagestrategien

Oliver Baron ist Finanzjournalist und seit 2007 als Experte für stock3 tätig. Er beschäftigt sich intensiv mit Anlagestrategien, der Fundamentalanalyse von Unternehmen und Märkten sowie der langfristigen Geldanlage mit Aktien und ETFs. An der Börse fasziniert Oliver Baron besonders das freie Spiel der Marktkräfte, das dazu führt, dass der Markt niemals vollständig vorhersagbar ist. Der Aktienmarkt ermöglicht es jedem, sich am wirtschaftlichen Erfolg der besten Unternehmen der Welt zu beteiligen und so langfristig Vermögen aufzubauen. In seinen Artikeln geht Oliver Baron u. a. der Frage nach, mit welchen Strategien und Produkten Privatanleger ihren Börsenerfolg langfristig maximieren können.

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