Analyse

EUR/JPY - Währungspaar eilt von Hoch zu Hoch

Die Kaufwelle bei EUR/JPY setzt sich heute mit dem Anstieg über ein Zwischenhoch aus der vergangenen Woche mit hoher Dynamik fort. Die Bullen haben dabei ein klares Ziel vor Augen.

Erwähnte Instrumente

  • EUR/JPY
    ISIN: EU0009652627Kopiert
    Kursstand: 128,633 ¥ (FOREX) - Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung
  • EUR/JPY - WKN: 965262 - ISIN: EU0009652627 - Kurs: 128,633 ¥ (FOREX)

Nach einer bullischen Schulter-Kopf-Schulter-Formation im Herbst des vergangenen Jahres zog der Kurs von EUR/JPY ausgehend von der Unterstützung bei 121,16 JPY in einer dynamischen Aufwärtsbewegung bis an das bisherige Verlaufshoch bei 127,07 JPY an. Im Bereich des dort verlaufenden mittelfristigen Widerstands bei 126,82 JPY tendierte der Wert zunächst seitwärts, ehe es im Januar zu einem Pullback an die 125,10 JPY-Marke kam, die von den Bullen als Sprungbrett genutzt wurde:

Denn seit dem Rücksetzer an die Nackenlinie der SKS-Formation zieht EUR/JPY wieder dynamisch nach Norden, überwand dabei die 127,07 JPY-Marke und das Zwischenhoch bei 127,49 JPY und eilt heute bereits in Richtung der nächsthöheren Kursbarriere.

Mittelfristige Kursbarriere im Blick

Der dynamische Anstieg beim Devisenpaar EUR/JPY setzt sich nahtlos fort und könnte mit dem heutigen Anstieg über das Zwischenhoch bei 128,44 JPY den Schwung erhalten, um in den nächsten Tagen die Hürde bei 129,25 JPY zu attackieren. Sollte die Marke ebenfalls überschritten werden, läge das nächste entscheidende Kursziel bei 131,00 JPY. An dieser Stelle dürfte es allerdings eine mehrwöchige Konsolidierung geben, ehe ein Anstieg über den starken Widerstand ggf. zu Zugewinnen bis 134,00 JPY führen kann.

Setzt der Wert dagegen unter 128,00 JPY zurück, wäre der laufende kurzfristige Ausbruchsversuch unterbunden und erst nach einer Korrektur bis 127,49 JPY wieder mit einer Kaufwelle zu rechnen. Abgaben unter die Unterstützung hätten dagegen bereits deutlichere Verluste bis 126,82 und 126,20 JPY zur Folge. Darunter wäre der Aufwärtstrend seit Mitte Januar unterbrochen und ein Abverkauf bis 125,10 JPY die Folge.

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Über den Experten

Thomas May
Thomas May
Experte für Fibonacci-Analyse

Thomas May entdeckte Ende der 1990er Jahre die Leidenschaft für die Börse. Zu Beginn fundamental orientiert, war er bald von der Charttechnischen Analyse begeistert und befasste sich intensiv mit klassischer Charttechnik, Elliott Wellen, Fibonacci- und Zyklenanalyse. Seit 2010 im Team der stock3 AG war er von 2012 bis 2016 Chefredakteur von GodmodeTrader.de, ist Autor der DVDs „Charttechnik für Einsteiger“ und „Fibonacci-Trading“, Mitherausgeber des ersten Teils von „Das große GodmodeTrader-Handbuch“ sowie einer der Autoren im zweiten Teil der Buchserie. Auf stock3 liegt sein Schwerpunkt auf charttechnischen Edelmetall-, Aktien- und Indexanalysen. Auf dem stock3 Terminal betreut der leidenschaftliche Swing-Trader seinen eigenen Desktop für Chartanalysen und Trading-Setups und handelt zudem aktiv im Depot "Gehebeltes Swing-Trading" des Premium-Services PROmax.

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