ESTÉE LAUDER - So duftet ein erfolgreicher Turnaround
- Lesezeichen für Artikel anlegen
- Artikel Url in die Zwischenablage kopieren
- Artikel per Mail weiterleiten
- Artikel auf X teilen
- Artikel auf WhatsApp teilen
- Ausdrucken oder als PDF speichern
Treiber sind Luxusdüfte, ein striktes Sparprogramm und die Erholung des Reisehandels in Asien. Die Jahresziele steigen, doch das Management lässt sich Luft.
Wer wissen will, wo Estée Lauder heute sein Geld verdient, sollte nicht auf die Schminktische schauen, sondern auf die Flakons. Le Labo, Tom Ford, Kilian Paris und Jo Malone London haben dem New Yorker Konzern im Sommerquartal ein Duftgeschäft beschert, das schneller wächst als jede andere Sparte und inzwischen mehr als ein Drittel des operativen Gewinns liefert. Das Make-up-Geschäft, nach Umsatz die zweitgrößte Sparte, trat dagegen auf der Stelle.
Mit diesem Quartal setzt Estée Lauder die Reihe starker Berichte fort, und diesmal steigen Umsatz und operatives Ergebnis in allen Regionen. Vorstandschef Stéphane de La Faverie formuliert den Anspruch entsprechend: "Wir haben die Phase hinter uns gelassen, in der es darum ging, Wachstum wiederherzustellen.“
